Buchauszug »»Die jüdische Weltpest «« Teil 12 / Die Protokolle Zions als Kurzfassung

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

die Protokolle sind im Original ellenlang und auch sehr ermüdend zu lesen.

Dabei ist es gar nicht so wichtig, sie sich in vollem Umfang zu Gemüte zu führen (es sei denn, es besteht der Wunsch dazu).

 

Hier sind ein paar Beispiele gegeben um die Agenda JENER besser zu erfassen.

Wer aber hier fleiSSig mitliest, der hat quasi mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen und kann

 

  1. umfangreiches Wissen über die Machenschaften der Juden erlangen

  2. einfachere Einsicht in die Strategien JENER entwickeln

  3. direkten Zugang zum Wissen der Protokolle bekommen

  4. die Weisheit des Führers erkennen

  5. den Willen zum Widerstand entwickeln.

In diesem Sinne folgen jetzt die Auszüge.

Los gehts…..

 

 

Auf der gleichen staatsfeindlichen Stufe wie der Talmud stehen die Protokolle Zions. Sie sind, wie jüdische Federn immer wieder betonen,

„das Programm der internationalen Geheimregierung.“

Von talmudischer Welt- und Lebensauffassung sind die Zionsprotokolle genau so erfüllt wie von unverfälscht jüdischer Denkungsart.
Die beweisen folgende Stichproben:

 

Erstes Protokoll

  • „Die politische Freiheit ist keine Tatsache, sondern nur eine Idee.“
  • „Politik hat mit Moral nichts gemein.“
  • „Wer herrschen will, muß zu List und Heuchelei greifen.“
  • „Unser Recht liegt in der Gewalt.“
  • „Ohne absoluten Despotismus gibt es keine Zivilisation.“
  • „Die nichtjüdischen Völker sind durch den Alkohol verdummt.“
  • „Wir dürfen uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen.“
  • „Unsere Schlagworte `Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ́ brachten mit Hilfe unserer geheimen Agenten in unseren Reihen ganze Legionen, die unsere Fahnen mit Begeisterung tragen.“
  • „Auf den Trümmern des Blut- und Geschlechtadels haben wir den Adel der Intelligenz und des Geldes errichtet.“

 

Zweites Protokoll

  • „Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns die Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete.“

Drittes Protokoll

  • „Nur ein kurzer Weg, und der Kreis der symbolischen Schlange, das Sinnbild unseres Volkes wird geschlossen sein.“
  • „Die republikanische Rechte sind für den Arbeiter ein bitterer Hohn.“
  • „Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwäche des Arbeiters.“
  • „Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren Händen ist, werden wir mit allen verborgenen Mitteln eine allgemeine Wirtschaftskrise erzeugen und ganze Massen von Arbeitern in allen Ländern Europas gleichzeitig auf die Straße werfen.“

 

Fünftes Protokoll

  • „Die Kunst, sowohl die Massen als auch die einzelnen Menschen mittels geschickt angewandter Theorien und Phrasen zu regieren, bildet ein Teil unseres Verwaltungsgenies.“
  • „Per me reges regnant! Durch mich herrschen die Könige!“
  • „Das wesentlichste Problem unserer Regierung ist, den öffentlichen Geist durch Kritik zu lähmen.“
  • „Um sich der öffentlichen Meinung zu bemächtigen, muß man sie vor allem vollständig verwirren.“

Sechstes Protokoll

  • „Wir werden den Arbeitslohn steigern, ohne daß dies den Arbeitern irgendeinen Vorteil bringen könnte.“
  • „Wir werden die Grundlagen der Produktion untergraben, indem wir die Arbeiter für die Anarchie und für den Alkohol geneigt machen.“
  • „Wir werden unsere Pläne mit dem angeblichen Wunsch verschleiern, der Arbeiterklasse zu helfen.“



Siebentes Protokoll

  • „Die Vermehrung der Rüstungen und der Polizei sind eine notwendige Ergänzung unseres Planes.“
  • „In ganz Europa und ebenso auch in den anderen Erdteilen, müssen wir Gärung, Zwietracht und Haß erregen.“
  • „Dann müssen wir einen allgemeinen Krieg entfesseln.“

 

Neuntes Protokoll

  • „Tatsächlich haben wir außer unserer eigenen alle Regierungen bereits zerstört.“
  • „Wir haben die Jugend der Nichtjuden verdummt und verdorben.“

Zehntes Protokoll

  • „Wir werden die Bedeutung der christlichen Familie und ihren erzieherischen Einfluß vernichten.“


Elftes Protokoll

  • „Die Nichtjuden sind eine Schafherde, wir sind die Wölfe.“

Zwölftes Protokoll

  • „Die heutige Journalistik ist eine Art Freimaurerei.“


Dreizehntes Protokoll

  • „Die Rolle der liberalen Schwärmer wird endgültig ausgespielt sein, sobald unsere Herrschaft anerkannt ist – denn mit dem Schlagwort `Fortschritt ́ haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht.“


Vierzehntes Protokoll

  • „Sobald wir die Weltherrschaft erlangt haben, werden wir keinen anderen Gott dulden als den an unseren einen Gott.“
  • „Aus diesem Grunde müssen wir alle anderen Religionen vernichten.“
  • „In den sogenannten fortschrittlichen Ländern haben wir ein geistloses, schmutziges, verabscheuungswürdiges Schrifttum geschaffen.“

 

Fünfzehntes Protokoll

  • „Die nichtjüdische Gesellschaft … kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen wieder in Ordnung gebracht werden.“
  • „Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen.“
  • „Die Nichtjuden lassen sich nur von einem tierischen Instinkt leiten.“
  • „Wenn der König Israels sich auf sein geheiligtes Haupt die Krone setzt, die ihm ganz Europa anbieten wird, wird er der Patriarch der Welt sein.“


Sechzehntes Protokoll

  • „Wir werden jede Art Lehrfreiheit beseitigen.“
  • „Wir werden zu unserem Vorteil den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen.“

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Siebzehntes Protokoll

  • „Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein.“


Dreiundzwanzigstes Protokoll

  • „Unser Herrscher muß die heutige Gesellschaft, sei es auch durch Ertränken im eigenen Blut, beseitigen.“

 

Der Jude Benjamin Segel schrieb über die Protokolle Zions:

„Wenn die Protokolle wahr sind, dann gibt es nur eine angemessene Strafe für das Judentum: massenhafte Ausrottung!“


Was haben Talmud und Zionsprotokolle gemeinsam?

 

  • Menschenhaß und Verworfenheit,
  • Raubgier und Herrschsucht,
  • Dämonie und Zügellosigkeit,
  • Mysterie und Geheimkult,
  • Gerissenheit und Skrupellosigkeit,
  • Brutalität und Falschheit,
  • Despotismus und Enteignungskoller,
  • Rachsucht und Mordgier.

 

 

 


Der Judenführer in Amerika Marcus Eli Ravage hat im Januar 1928 in der Zeitschrift „The Century Magazine“ vor aller Welt vom Judentum bekannt:

„Wir sind Eindringlinge! Wir sind Zerstörer!
Wir sind Umstürzler!“

Der Jude Pinsker hat das Bekenntnis über das Judentum in die Beichte zusammengefaßt:

  • „Diese geisterhafte Erscheinung eines wandelnden Toten,
  • eines Volkes ohne Einheit und ohne Gliederung,
  • ohne Land und Band,
  • das nicht mehr lebt und dennoch unter den Lebenden einhergeht;
  • diese sonderbare Gestalt, welche in der Geschichte ihresgleichen kaum wiederfindet,
  • die ohne Vorbild und Abbild ist, konnte nicht verfehlen, in der Einbildung der Völker auch einen eigentümlichen, fremdartigen Eindruck hervorzubringen.

Und wenn die Gespensterfurcht etwas Angeborenes ist und eine gewisse Berechtigung findet im psychischen Leben aller Völker – was wunder, daß sie sich auch angesichts dieser toten und dennoch lebenden Nationen in hohem Grade geltend macht?“

 

Der Beweis ist lückenlos, daß Talmud, Schulchan aruch und Zionsprotokolle
materialistische Daseinsdogmen für alle Juden sind.

Wer nach solchen Richtlinien erzogen wird, der ist Weltpest für alle Zeit.

 

Teil 6

Teil 7

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