Die Stimme der Ahnen »» Eine Dichtung von Heinrich Himmler «« Teil 2

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

hier kommen wir zum wesentlichen Punkt in der Betrachtung des Heiden- und auch des Christentums.

 

 

Dazu habe ich wieder Teile aus dem Text herausgenommen, um den Inhalt besser unter die Lupe nehmen zu können und eine Analyse folgen zu lassen.

 

 

Merkwürdigerweise sind Kameraden von dieser Schrift begeistert, nennen sich aber trotzdem Christen und schwören auf einen Schöpfergott.

 

 

Das dies nicht zusammenpasst wird gleich deutlich, wenn ich die Textstellen benenne und Ableitungen daraus erstelle.

 

 

Der Logik zu folgen scheint aber trotzdem schwer zu sein,
wenn die eigene langjährige Überzeugung etwas anderes sagt.

 

Aber wie gesagt,
ich muß hier niemanden von irgendwas überzeugen, sondern meine Aufgabe ist es den Fingerzeig zu leisten und Anregungen zum Systemwechsel zu geben.

 

 

Ich bin auch niemandem verpflichtet und kann deshalb die Freiheit benutzen, die mir innewohnt,
um andere dazu anzuregen NEUE Wege zu gehen.

 

 

Los gehts in die Analyse:

 


Nie hat einer dieser Menschen Gott gesucht.

Man sucht nicht, was lebendig  in der Seele wohnt.

Nie hat einer dieser Menschen Zweifel um das göttliche angefressen.

 


Wenn man Gott nicht suchen kann, weil er in der eigenen Seele wohnt,
dann ist Gott keine EXTERNE Erscheinung,
sondern ein lebendiger Bestandteil des eigenen Geistes.

 

Christen schreien jetzt „BLASPHEMIE“.

 

Nur wer den Gott in sich verraten und einem fremden Gottesbild die Seele geopfert, kennt diesen Zweifel.

Ewig ist der Zweifel, wo das ewig Fremde und darum ewig Unbekannte ist. Ein ewiger Zweifel ist der Christ.

 


Die 2000 jährige Indoktrination in eine Externe Entität von GOTT,
hat die jedem Menschen innewohnende Göttlichkeit verneint und ihn somit zu einem seelenlosen/gottlosen Wesen gemacht.
Der eigene Wert ist nun ein von AUßEN  zu bestimmender Faktor und somit wird der Mensch zum Untertan.

 

Wir betrügen den Gott in uns nicht, weil wir uns nicht selbst betrügen.

 


Selbstverantwortung und Gewissen sind Instanzen, die dem selbstständig denkenden Menschen zu eigen sind
und aus diesem Grund sind Wahrhaftigkeit, Ehre und Treue überhaupt erst möglich.  Wer das eigene Gewissen mit Regeln und Geboten austauscht,
ist automatisch einer von außen regulierende Kraft unterlegen, die das eigene Gewissen ersetzt.

 

Das ist der Sinn des Lebens, daß Gott wach wird im Blute.
Aber nur im reinen Blute ist Gott.

 

  • Also ist Gott im Blut,

  • etwas das durch unseren Adern und den Körper fließt.

  • Das, was alle unsere Organe versorgt und uns am Leben hält.

  • Das, was uns denken und unterscheiden läßt,

  • ist eine mit unserem Dasein verbundene Kraft, die INTERN vorhanden ist,

  • und zwar durch die Übertragung unserer AHNEN.


Ich fand den Text sehr aufschlußreich und würde mich freuen,
wenn es nun JEDEM gelingen würde zur eigenen AUTARKIE zurückzufinden und dem ganzen Müll von äußeren, das eigene Dasein regulierenden und erschaffenden Faktoren,
endlich den Laufpass zu geben.

 

Die Freiheit die wir hatten und immer noch haben ist das größte Gut welches es zu verteidigen gilt.
Jede Form von Unterdrückung und Macht von außen gilt es abzuwehren.

 

Wir sind unser eigener Herr.
Nur der Schwache braucht einen Halt durch eine äußere Macht, um sich zu definieren.

 

Arier definieren sich über ihre Blutlinie und die ihnen innewohnende geistige Kraft.

 

Auf gehts in den letzten Teil….

 

 

 

…Unter dem Bilde Ekkes steht sein Lebensspruch. Er hat ihn mit seiner festen klaren Hand selbst geschrieben:

 


„Ekke sei der Mensch, hilfreich und gut.“

 

Ist das nicht weit, weit mehr, als jene zehn Gebote, die der Jude Moses dem verkommenen farbigen Hebräergesindel in der Wüste geben mußte, um dieser Horde die Anfangsgründe des Menschseins verständlich zu machen? Für dieses Hebräergeschmeiß waren diese Gebote recht, hatten es doch sogar die Ägypter zum Lande hinausgejagt; sogar als Sklaven waren die Hebräer, die das ganze Volk verpesteten, zu schlecht.

Die Hebräer – das auserwählte Volk unter den Völkern! So groß ist der Hohn dieses Wortes, daß man ihn für ernst nahm.

Gebote setzen ihre Übertretung voraus.

 

Schon an der Notwendigkeit dieser Gebote,
die nichts fordern als das Allermindeste,
um auf die Bezeichnung „Mensch“ Anspruch erheben zu können,
erkennt man,
welchem Auswurf mit menschenähnlichen Gesichtern sie gegeben wurden.

 

Eine Schmähung, unsühnbarer Schimpf des Hehrsten im Blute waren diese Gebote für den Menschen im Norden.

So wuchs aus der flammenden Empörung des nordischen Blutes ein Wittekind, der immer und immer wiederkehrte und die Seinen zum Kampf gegen die Lehren vom Sinai und von Nazareth führte. Denn tödliches Gift sind diese Lehren für unser Blut.

 


Wann er nicht mehr wiederkommt, dieser Wittekind, fragt ihr?

 

 

Hört:

im letzten Deutschen stirbt Wittekind!
Solange noch ein einziger Deutscher lebt, ist Wittekind lebendig und ihr seid nicht sicher vor ihm!

 

 

 

Nicht zwanzig Millionen, nein, o nein! Siebenzig Millionen Deutscher sind zuviel auf dieser leuchtenden Erde für alles, was vom Sinai kommt. – Auch die Letzten, die echt sind, werden noch wach werden, wenn die Schwerter an die Schilde dröhnen und die Heerhörner zum letzten großen Thing dieses unseligen Jahrtausends rufen.

Und wer dann noch schläft, dessen Blut ist dumpf geworden und sauer. Kein Schwerthieb für ihn! Er werde achtlos zertreten von den Füßen der Heerhaufen, die auf allen Straßen dieser Deutschen Erde zum Thing eilen!

 

Eine uralte Sitte ist in diesem Geschlechte lebendig geblieben, bis auf den heutigen Tag.

 

Einmal schien diese weise, von den Urvätern überkommene Sitte zu verlöschen. Aber sie lebte wieder auf und die Stunde ist nicht mehr fern, in der ein ganzes Volk, mein großes schönes Volk, den Sinn dieser Sitte wieder erkennen und durch sie gesunden wird.

Die Ahnen dieses großen Geschlechtes gaben dem Kinde einen kraftvollen Namen, voller Frohsinn und Lebensmut. Sie liehen ihm diesen Namen. Und dieser Name war dem Kinde wie ein leuchtendes Ziel, weit vorausgeworfen seiner Lebensbahn.

Als der kostbarsten Güter eines trug das Kind diesen Namen in seiner Seele, denn er war Hoffnung und heilige Verpflichtung.

An diesem Namen erstarkte des Kindes Seele und wurde ein ganzes, leuchtendes Ich.

Wenn aus dem Kinde ein Jüngling geworden war, traten die Ältesten der Sippe beim Fest der Namengebung zusammen und prüften, ob die nun entfaltete Wesenheit des jungen Menschen dem ihm einst gegebenen Namen noch entsprach.

Wurden Menschen und Name als ein Klang befunden, dann wurde dieser Name dem Jüngling für die Zeit seines Lebens gegeben. Sonst aber wählte sich der junge Mensch seinen eigentlichen Namen, Sinnbild seines Wesens, selbst.

  • So kam es, daß die Ahnen waren, was ihre Namen sagten.
  • Und darum wog ihr Name so schwer, wie das runengemarkte Schwert,
  • wie Wort und Handschlag,
  • wie Nein und Ja.

 

In der Zeit des Christentums hatten die Ahnen noch einen anderen Namen, wie es das neue landfremde Gesetz erzwang. Aber diesen Namen kannte keiner; er stand im Kirchenbuche geschrieben und war nur eine Bezeichnung, war eine Stückzahl. Die Obrigkeit muß in den lebendigen, den heidnischen Namen des Mannes neben den wesenlosen christlichen schreiben, um nicht Schemen in den Büchern aufzuzählen.

In diesen Zeiten entsprossen dem Geschlechte die aufrechtesten Männer und die stolzesten Frauen.

 

Ich trete näher an die Bilderreihen hin und lese die Namen. Die Ältesten sind:

  • Helge,
  • Fromund,
  • Meinrad,
  • Markward,
  • Ran,
  • Waltari,
  • Eigel,
  • Asmus,
  • Björn.

Seltsame Namen sind dies, nicht?

 

Es sind Namen, aus der großen Sprache unseres Volkes selbst geboren. Nichts Fremdes ist in ihnen, kein falscher Klang.
Echt klingen sie im Munde wie gediegenes edles Metall.
Nach salziger sie schmecken diese Namen, nach schwerer fruchtbarer Erde, nach Luft und Sonne – und nach Heimat.

Merkt ihr’s?

Wenige werden es merken, allzu wenige.

 

Die eigene Sprache ist ihnen fremd geworden und hat ihnen nichts mehr zu sagen…
Und die Letzten dieser Reiche begannen ihre Söhne so zu nennen:

 

Gottlieb, Christian, Fürchtegott, Leberecht, Christoph…

und noch später:

Paulus, Johannes, Petrus, Christopherus, Korbinianus, Stephanus, Karolus…

 

  • Um diese Zeit hatten die Ahnen keine anderen Namen mehr als diese.
  • Fühlt ihr, wie es in diesen Menschen zusammenbricht,
  • wie sie heimatlos werden in der eigenen Haut, –
  • wie steil es die Leiter abwärts geht?

Ein ganzes Schicksal liegt in der Wandlung dieser Namen beschlossen. Nicht das Schicksal eines einzelnen, oder das einer Sippe. Das Schicksal eines ganzen Volkes verkündet diese Wandlung.

Das Schicksal unseres Volkes!

Aber wie seltsam:

 

Jenen, die von ihren Vätern Karolus genannt wurden und Paulus, schienen diese Namen auf einmal lästig geworden zu sein, fremd, unbequem, Hohn und Spott.

Und nun kommt das Geschlecht, das in den Großen Krieg zog. Und die Namen mit den kleinen eisernen Kreuzen hinter einer Jahreszahl, die bloß zwanzig oder noch weniger Jahre von dem Jahr der Geburt entfernt ist, lauten:

 

Jochen, Dieter, Asmus, Erwin, Walter, Roland, Georg…

So heißen wir.

 

Und wie heißen die Allerjüngsten, die ihre Namen noch in das dritte Jahrtausend nach der nordischen Selbstvergessens hineintragen können?

 

Gerhardt, Hartmut, Dietrich, Ingo, Dagwin,
Günther, Hellmut, Gernot… Dagmar,
Ingeborg, Helga…

 

Ob das der Große Krieg gemacht hat? Es geht bergauf! Die Namen sagen es.

Einige der Männer tragen geistlich Gewand. Aber der Maler hat ihnen ein Zeichen mitgegeben. Und wer dies Zeichen zu lesen vermag, der weiß, wie viel oder wie wenig sich das starke Herz von dem Schatten des schwarzen Gewandes verdunkeln ließ.
Es sind alles nur Kopfbilder, doch bei dem einen zeigt der Maler auch die Hand. Eine starke, sehnige Hand, die ein Steuer im Sturme bändigt.

Das schwarze Buch in dieser Hand sieht wie eitel Spielwerk aus. Eine solche Hand vermag den Feind nicht zu segnen, – sie zerschmettert ihn.

Dem Frithjof Sören hat der Maler den Namen beigegeben. Seltsamer Name für einen Priester. Frithjof ist der Friede-Raubende.

Sollte der Priester Sören jenen den Frieden des Lammes geraubt haben, denen er das gesunde Mark zerfraß?

Einen anderen zeigt der Maler mit windzerzaustem Grauhaar. Seine Nase ist gebogen, wie der Schnabel des Seeadlers. Der Blick seines Auges ist ohne Grenzen.

 

Und Ran Sören soll diesen seinen Nacken in Reue und Buße und Demut gebeugt,
soll die Welt verachtet und eines anderen Kraft mehr vertraut haben,
als der eigenen…?

 

Ich weiß, warum es das Schicksal fügte, daß diese da den schwarzen Rock tragen mußten: –

  • ohne sie wäre manch ein Heide weniger im Norden,
  • ohne sie hätte manch einer mehr das eigene Gottesbild mit dem fremden vertauscht
  • und wäre müde geworden an der eigenen Kraft und an der Welt,
  • und manch einer mehr hätte sein Blut vergessen, wie es diese Lehre will und wäre zum Knecht geworden.

Das sind wahre Heilige, denn sie haben ihr Heil-Ich bewahrt, trotz der Soutane.
Sie schlugen den Feind mit der eigenen Waffe.

 

Die Heiden nannte das Volk dies Geschlecht. Und einige waren so stolz auf dies Wort, daß sie es ihrem Namen beifügten, wie man ein Seltenes und Besonderes nimmt, sich damit zu schmücken.
Denn der Heide ist einer, der sich und seiner Art treu blieb, dessen Blut rein in den Adern fließt. Und dies reine Blut vermag die Welt nicht mit den Haßaugen vom Sinai und nicht mit den weichen Knien von Nazareth zu erleben. Es trägt das göttliche rein und klar und schon in seinem roten Strome durch die Erdenewigkeit des Geschlechtes.

 

Nie hat einer dieser Menschen Gott gesucht.
Man sucht nicht,
was lebendig  in der Seele wohnt.

Nie hat einer dieser Menschen Zweifel um das göttliche angefressen.

 

Nur wer den Gott in sich verraten und einem fremden Gottesbild die Seele geopfert,
kennt diesen Zweifel.
Ewig ist der Zweifel, wo das ewig Fremde und darum ewig Unbekannte ist.

 

Ein ewiger Zweifel ist der Christ.

  • Kann der treu sein, der sich selbst untreu wurde?
  • Kann der groß sein, der sich in Sehnsucht nach dem Staube verzehrt?
  • Kann der stark sein, der die Schwachheit liebt?
  • Kann der stolz sein, der in Demut einherwandelt?
  • Kann der rein sein, der sich in Sünden geboren sieht?
  • Kann der glücklich sein in dieser Welt, der die Welt verachtet?
  • Und kann der Gott in der Seele tragen, der die göttliche Schöpfung verachten mag?
  • Welch seltsamer Gott ist dies, ihr Christen, der euch aufrecht erschaffen und der euch in die Knie brechen heißt, will eure Seele sich ihm nahen.
  • Wir kommen nicht zu unserem Gott, zu bitten, wir Heiden.
  • Gott ist zu groß – und wir sind zu stolz zu bitten.
  • Wir würden den Gott in unserer Seele schmähen.
  • Wir kommen nicht zu Gott, zu klagen, wir Heiden, – weil wir unsere Fehler nicht den Leuten zeigen – am wenigsten aber Gott.
  • Wir suchen unsere Fehler abzulegen und zu wachsen.
  • Nicht die Klage ist unser Teil, sondern der Zorn, – am ersten aber der Zorn gegen uns selbst.
  • Und wir bereuen nicht, wir Heiden, weil wir nicht feig sein können. Der Mann steht zu seiner Tat.

 

Warum habt ihr ein Schimpfliches aus dem „Heiden“ gemacht?

 

Ihr solltet eure Kleinheit nicht auf den Gassen feilhalten und eure befohlene Liebe nicht mit eurem Haß bedrängen und euer Verzeihenmüssen nicht mit eurer Rache!
Nur der Neid schimpft!

Wir schämen uns für euch, weil wir euren Neid sehen, – sind manche von euch doch Brüder unseres Blutes.

Einst war es Schimpf, ein Christ zu sein.

Aber als ihr Masse wurdet,
ihr Christen,
machtet ihr die Tugend zum Schimpf – und ihr nanntet uns „Besondere“, nanntet uns „Heiden“.

Wir sind „Besondere“ geblieben, obgleich ihr schimpftet!

Nie werden wir Masse sein und nie Herde.

 

Wißt ihr, daß viele unter euch heute noch „Besondere“ sind?
Warum werft ihr die Bettlerlumpen nicht ab, die ihr euch über den Königsmantel des Menschen gezogen habt? Schämt ihr euch, „Heiden“ genannt zu werden?

 

Wenn die Christen Gott in den Wolken ganz vergraben haben werden, mögen sie zu uns kommen, – wir werden ihnen Gott wieder zeigen, –
wir Heiden.

 

Denkt nicht, wir rechneten ab, ihr Christen!
Wir wägen still – aber wir wägen nicht mit falschen Gewichten.

Wir betrügen den Gott in uns nicht, weil wir uns nicht selbst betrügen.

Wie wir richtig gewogen haben, so hatten wir auch richtig gerechnet, vermöchten wir mit Gott um die Seele zu markten: seht, wir bereuen nicht, weil wir nichts zu bereuen haben, – nichts fehlt an unserer Mark Wert.

Eine ganze Mark haben wir erhalten. Eine ganze Mark behielten wir. Und nun wägt ihr!
Und wenn ihr gewogen habt, geschätzt und gerechnet, dann fragt euren Neid, wieviel ihr verlort.

  • Wer nichts verloren hat von seinem Wert, der ist ohne Neid – und ohne Haß für uns Heiden.
  • Der kleine Mensch haßt was über ihm ist, der Große bewundert es,
  • Der kleine Mensch bemitleidet, was unter ihm ist,
  • der Große verachtet es, – wenn es seiner Verachtung wert ist, – oder hilft.

 

 

Dort in der Wiege liegt mein kleiner Sohn und greift jauchzend nach den Bildern der Ahnen an der Wand. Diese kleine lachende Lebendigkeit ist der nächste Schritt meines Geschlechtes in die Zukunft.

Ich war der letzte Schritt.
Und hinter mir sehe ich den Weg meines Geschlechtes in fernen Jahrtausenden verdämmern, denn auch was ich nicht weiß, ist Wirklichkeit. Meines Geschlechtes Weg durch die Zeiten kenne ich nicht, aber ich weiß, daß ich lebe und weiß, daß ich nur Glied einer Kette bin, die ohne Fehl sein muß, so lange mein Volk lebt, – sonst wäre ich nicht.

In Pergament gebunden wandert seit langem ein Buch durch das Geschlecht. Ich schlage es auf und schreibe auf eine vergilbte Seite für meinen Jungen:

„Du bist nicht heute und bist nicht morgen. Du bist tausend Jahre vor Dir und bist tausend Jahre nach Dir. Tausend Jahre vor Dir haben ihr Blut gehütet, daß Du so wurdest, wie Du bist. Hüte Du Dein Blut, daß die Geschlechterfolgen der tausend Jahre nach Dir, Dir Dank wissen.“

Das ist der Sinn des Lebens, daß Gott wach wird im Blute. Aber nur im reinen Blute ist Gott.

 

Von wem habe ich gesprochen?

Von meinen Ahnen?

Sinnbild nur ist das Eigene für das Volk in dem ich lebendig bin.

Zu wem habe ich gesprochen?

Zu meinem Sohn?

Mein Sohn ist nur Teil meines Volkes.

  • Weisheit aus tausend Geschlechtern schlummert in dir.
    Wecke sie und du hast den Schlüssel gefunden, der dir das Tor deiner tiefsten Sehnsucht öffnet.
  • Nur wer sich selbst achtet, ist wert, Mensch zu sein.
  • Mensch ist nur, wer Vergangenheit und Zukunft lebendig in sich trägt, denn nur der steht über der Stunde Gegenwart.
  • Wer Herr des gegenwärtigen ist, der allein ist glücklich.

Nur im glücklichen ist Gott.
Das sagt die Stimme der Ahnen.

 

 

 

Quelle

Teil 1

Euer Rabe

 

 

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wahrheitssucher777
wahrheitssucher777
31/08/2018 19:57

Ja Rabe, der „Schöpfergott“ der Christen und anderen neuzeitlichen Religionen ist der Demiurg, als Gegenspieler Allvaters, gibt er sich als DoG aus und hat die materielle Welt erschaffen, in diese Odin-Luzifer durch eine Engelsfalle gelockt worden ist und materialisierte, zu sehen an den Externsteinen. Luzifer kann durch uns ins Allvaters Reich zurück geholt werden. Das Heidentum erkennt diese spirituelle Verschleierung, die schwarzmagischen Rituale der Kirchen erschaffen neue Sklaven der Dunklen und man kann dort mit Geld, seine Sünden wegkaufen (is klar). Jeder kann ein Auto bedienen, aber wie es genau funktioniert weiß so genau keiner, so verhält es sich mit… Weiterlesen »