Die Macht der Täuschung

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Heil Euch, Kameraden und Freund der Wahrheit,

 

ich wollte ein paar kurze Gedanken mit Euch teilen, auch wenn ihr vielleicht etwas besseres zu tun habt, als einem Kameraden der alten Garde zuzuhören.

Ich beziehe mich hier auf einen kurzen Kommentarstrang aus meiner kleinen geheimen Gruppe:

„Heutzutage weiß keiner mehr wer wer ist. Leute die aus dem Ort kommen sind nicht unbedingt auch Freunde von Deutschland, dem Deutschen Volk. Da gibt so so viele Spezies von roten Socken, die sich erstmal nicht zu erkennen geben und im geheimen operieren. Gut konnte man das in der DDR beobachten, wo NACHBARN zur Stasi gehörten und keiner hatte eine Ahnung. Viele gehen ja nicht unbedingt aus eigenem Antrieb in solche Spitzel Organisationen, sondern deshalb weil sie von denen gut bezahlt werden, denn Geld hatte nicht nur früher einen hohen Stellenwert, sondern zunehmend in unserer heutigen Zeit auch. 

Man kann eben KEINEM trauen, das ist das traurige Fazit, und genau das war auch genau der Grund, warum ich meine frühere, aus 780 Leute bestehende Gruppe aufgelöst, rigoros aussortiert hatte und danach selbst die verkleinerte Gruppe zu einer Minigruppe von 5 tapferen Seelen zusammengeschrumpft ist.

Jedem noch so kleinem Verdachtsmoment, unbedachten Aussagen und merkwürdigen Aussagen bin ich nachgegangen und hab das nicht auf die leichte Schulter genommen, sondern hab jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, manchmal auch nachgefragt, und wenn die Indizien für mich eindeutig genug waren, dann gleich die Reißleine gezogen. 

Das Ergebniss ist diese winzige Gruppe, wo ich denke, dass sie rein ist und von ihr keine Gefahr droht.“

 

Ein gutes Beispiel aus letzter Zeit ist, das auf einmal Bücher unserer Feinde und Schriften gegen unseren Führer, mit einem link dazu, in die Kommentare meiner Weltnetzseite gestellt, und somit dem Feind Tür und Tor geöffnet wurde. Auf Nachfrage kam die Antwort, dass darüber nicht nachgedacht worden wäre, weil man auch den Zweiflern Hitler gegenüber ein Gehör schenken müßte, um fair zu sein.

WIE BITTE???? 

Dieses Geschwätz von Linker Politik und Hirnwäsche von Fairness aus einem Mund/Stift dem ich damals vertraut hatte; ich bin echt vom Glauben abgefallen, und weil ich sowas überhaupt nicht durchgehen lassen, und ein winziger Fehler ungeheure Konsequenzen haben kann, hab ich mich von demjenigen und seiner Arbeit auf meinem Blog, verabschiedet. Wir können solche Patzer nicht durchgehen lassen, denn, wenn man tiefer hineinschaut, sind solche Aussagen ein mentales Problem (tiefsitzende Hirnwäsche) von diesen Personen, sogenannten Kameraden, die letztendlich eine große Gefahr für uns alle sind. 

Mag übertrieben klingen, aber ich hab gelernt auf meinen Instinkt zu hören und keine Ausnahmen zu machen, außer bei Kamerad Flo, den ich wirklich für integer halte und ihm seine Übereifrigkeit und störenden Emotionen, die er selber benannt und für abschaffungswürdig hielt, nachgesehen hatte. Genau aus diesem Grund ist er wieder bei uns, und auch weil ich mit sehr vertrauenswürdigen alteingesessenen Kameraden diesbezüglich Rücksprache gehalten hatte. 

So viel zum Thema Spitzel.

Wer innert sich noch an Kamerad K. aus der ehemaligen Gruppe? 

Er ist des öfteren aus der Gruppe ausgetreten, und ich hatte ihn 3 mal wiedergeholt, weil er mir am Herzen lag, denn er war aufrichtig und ehrlich. Letztendlich musste ich von ihm Abschied nehmen, was mir wirklich sehr schwer gefallen ist, aber notwendig war, weil wir uns keine Wackelkandidaten mit unstetem Geist leisten können.  Das schwächt natürlich unseren Kampf, das gebe ich unumwunden zu.

Genau deshalb hatte der Führer vielen Wackelkandidaten verziehen, aus dem ein Netz von Verrätern, die er nicht für gefährlich hielt und denen er keinen Verrat zugetraut hätte, entstand.

Zum Glück war ich nicht in seiner Lage, denn um eine Bewegung am Leben zu erhalten, die im Kern aus alten Kameraden zusammengesetzt war, konnte man nicht einfach aussortieren. Der Führer hatte so viel um die Ohren, war dazu genötigt jede noch so kleine Unebenheit zu schlichten, zu benennen oder Konsequenzen zu ziehen, das ich mit Sicherheit daran zerbrochen wäre. Das waren die immer wieder genannten NERVEN AUS KRUPPSTAHL, DIE DER FÜHRER HATTE.

Der Verrat aus den eigenen Reihen war und ist ein riesengroßes Thema, damals wie heute, und einige Leute aus dem inneren Kreis lassen sich so ohne weiteres auch nicht ersetzen. Eine fatale Situation würde ich sagen, die zu dem führte, was wir heute den „verlorenen Krieg“ nennen, auch wenn er letztlich nicht verloren war, weil mit weiser Voraussicht und unter strengster Geheimhaltung eine Absetzungsbewegung, schon seit den 30er Jahren, nicht nur avisiert, sondern auch sukzessive umgesetzt wurde. 

Aber ich sag mal so: wäre es nicht zum Verrat in diesem Ausmaß gekommen, wären unsere Karten HEUTE WESENTLICH bessere.

 

Unser Führer, eine einmalige Größe, aus unserem Volk herausgewachsen, hatte unmenschliches geleistet.

 

Dafür gebührt ihm unser Dank bis in alle Ewigkeit. 

 

Wir müssen uns vergegenwärtigen,
das wir zu einer Restgruppe des Widerstands, gegen die übermächtige Judenclique, gehören. Diese Restgruppe wankt auch immer mehr und stellt die Absetzung teilweise in Frage, weil die Herangehensweise der Absetzung für uns nicht mehr nachvollziehbar ist.

 

Sie ist aber über sich selbst hinausgewachsen, in die Sphären des politischen Kalküls eingetaucht, die der menschliche Geist kaum zu erkennen in der Lage ist. Selbst die Meister der Täuschung durchschauen dies nicht. Die Verbindungen zu den einzelnen Strippen sind ein einziges Wirrwarr, aus dem nicht nur wir, sondern auch unsere Feinde nicht mehr schlau werden. Das ist eine super Voraussetzung für eine Tarnung, die, wenn überhaupt, niemals erkannt werden kann.

 

„MEINE EHRE HEIßT TREUE“ ist das Band was uns verbindet, durch alle Zeiten hindurch, auch wenn uns die Nebel der Verwirrung manchmal einholen. Solange es noch aufrichtige Deutsche gibt, und die gibt es ÜBERALL auf der Welt, ist dieses Band ungebrochen.

 

Erinnert Euch daran wer ihr seid. 
Diese Worte stammen von unserem, von uns gegangenem Kameraden, Peter Schmidt.

 

 

SHdlB

 

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