Ergänzungen zu dem Artikel »» Interview mit einem SS Mann in La PAZ ««

0 0 votes
Article Rating
Verbreite diese Seite:

Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

bei der Durchsicht meiner alten Artikel ist mir das
Interview mit einem SS Mann in La PAZ
entgegengesprungen.

 

Lange ist es her, dass ich diesen Artikel herausgegeben und veröffentlicht hatte.
2019 war es, und obwohl mir der Inhalt noch in guter Erinnerung war,
fing ich an zu lesen.

 

Es ist immer wie Magie, alte Artikel oder Bücher wieder in die Hand zu nehmen und zu lesen.  So war es auch diesmal.

 

7 Jahre sind eine lange Zeit,
besonders für eine aktive Weltnetzseite wie diese,
und so mutet die Zeit schon fast wie eine lange Weltreise an, in der man viel gesehen und fotographiert hat,
aber bei Durchsicht der Bilder dann doch ins Stocken gerät und die Frage aufkommt: Wann war das denn?

 

So ähnlich ging es mir bei diesem Artikel,
und weil ich zwischendurch viel gestaunt hab, möchte ich Euch ein wenig auf die kurze Reise in die Vergangenheit mitnehmen.

 

Los gehts…

 

 

Es war im Jahre 2003 in La Paz, also ist genau 23 Jahre her. Eine lange Zeit.  Ich habe die Teile, die mir damals noch nicht so klar waren, in blau als Zitat gekennzeichnet und meine Gedanken dazu in schwarz.

 

„So verkehrte hier jahrelang auch der ehemalige Leiter der Gestapo-Stelle Lyon, Klaus Barbie, der in Bolivien unter dem Namen Klaus Altmann lebte.“

Klaus Altmann, der Name war mir im Jahre 2003 noch kein Begriff, aber nun hatte der Name eine Bedeutung, zumindest zum Teil. Es war nicht KLAUS Altman, sondern HANS  Altman, dessen Buch ich schon vor so langer Zeit gelesen hatte, und es deswegen in Vergessenheit geraten war. Das Buch ist lesenswert und unterhaltsam. Kann ich nur jedem empfehlen.

 

 

„Die Substanz unseres deutschen Volkes geht verloren. Man könnte auch sagen, durch die immense Zuwanderung kippt das ökologische System.“

 

Das Interview war 2003 und nicht 2015.  Wer war denn da massiv in unsere Heimat eingewandert?

 

„Im Jahr 2003 zogen 387.089 Menschen nach Deutschland, was einer deutlichen Zunahme gegenüber dem Vorjahr entsprach (1991–2003: insgesamt 14,2 Millionen Zuzüge).  Der Wanderungssaldo belief sich auf +317.526 Personen (387.089 Zuzüge minus 69.563 Fortzüge). 

Die Zuwanderung wurde hauptsächlich durch folgende Gruppen bestimmt:

  • Deutsche Staatsangehörige: Mit 167.216 Zuzügen bildeten sie die größte Einzelgruppe, darunter Spätaussiedler und Rückwanderer. 
  • Europäische Bürger:67,7 % aller Zugezogenen stammten aus Europa. 
  • Nicht-EU-Bürger: Die höchsten Anteile unter den Ausländern hatten Polen (11 %) und Türkei (6 %), gefolgt von der Russischen Föderation (4 %). 
  • Asylsuchende: Die Zahl der Asylbewerber sank seit 1993 kontinuierlich; 2003 stammten 43,2 % der Asylantragsteller aus Asien
  • Familiennachzug: Es wurden 76.077 Visa zum Zweck des Ehegatten- und Familiennachzugs erteilt. 

Regionale Schwerpunkte der absoluten Zuzugszahlen waren Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg.  Niedersachsen verzeichnete den höchsten Pro-Kopf-Zuzug, was maßgeblich auf die Erstaufnahme von Spätaussiedlern in Friedland zurückzuführen ist. „

Wir müssen uns Vergegenwärtigen, dass diese Zahlen nicht nur bis heute anhalten, sondern stetig zugenommen haben. Bei den Zahlen wird einem schlecht, ganz zu schweigen von den ganzen muslimischen Spakos, die seit 2015 über unser Land hergefallen sind.

 

Und vergessen Sie den Geschichtsrevisionismus nicht!
Was dieser schon alles bewirkt hat. Allein die Tatsache, daß Deutschland gegen die Russen 1941 einen Präventivkrieg geführt hat, stürzt fast schon ein Weltbild. Und ich denke, ein Ende der Enthüllungen, die Deutschland rehabilitieren werden, ist noch nicht abzusehen.

Und genau das ist, was uns Revisionisten so wichtig macht. Jeder NS Blog trägt eine sehr große Verantwortung, in der Allgemeinbildung für das Deutsche Volk, denn die Deutschen haben die wenigste Ahnung was alles hinter ihrem Rücken so alles vor sich gegangen ist, und es immer noch tut.

 

„Damals fiel die Weltwirtschaft in eine tiefe Rezession, aus der sie bis 1942 nicht mehr herausfinden sollte. Der Kapitalismus schien am Ende zu sein. Nur in Deutschland, wo seit 1933 eine völlig neuartige Wirtschaftspolitik betrieben wurde, war die Krise in kurzer Zeit überwunden. Nicht – wie vielfach behauptet – durch ein gigantisches Rüstungsprogramm oder gar den Bau der Autobahnen, sondern durch ein Wirtschaftssystem, das geschickt die Vorzüge von Markt- und Staatswirtschaft zu vereinen wußte. (137)
Erst im Verlauf des Zweiten Weltkrieges ging diese größte aller bisherigen Wirtschaftskrisen zu Ende.
Die Kampfhandlungen und der nach dem Krieg einsetzende Wiederaufbau sorgten für den erforderlichen Nachfrageschub. Ohne den Krieg wäre das Wirtschaftssystem, das sich hinter den Begriffen Marktwirtschaft bzw. Freihandel verbirgt, wahrscheinlich nur eine flüchtige historische Episode geblieben.“

 

 

 Euer Rabe

 

 

Verbreite diese Seite:
0 0 votes
Article Rating
Dieser Beitrag wurde unter Absetzbewegung, Achsenmächte des Verrats, Adolf Hitler, Das ewige Übel, Fliegende Artikel, Wahre deutsche Geschichte, Zeitgeist veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments