Neujahrsgruß von Linde: Die Schwelle im Licht

5 1 vote
Article Rating
Verbreite diese Seite:

 

Ich wünsche ein frohes neues Kalenderjahr!

Es fängt gut an, Frau Holle beschenkt uns reich und ich hoffe, daß viele von Euch das nutzen, um ein wenig zu entstressen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren: die Liebsten mal wieder ganz lang und innig in den Arm nehmen, mit den Kindern oder Enkeln Schlittenfahren oder Schneemänner bauen, am warmen Ofen ein gutes Buch lesen, die Stube mit duftenden Kräutern durchräuchern, guter Musik lauschen oder selber musizieren, alte Freunde anrufen, für die man zu lange keine Zeit hatte, einen Spaziergang durch das weiße Winterzauberreich genießen… und die Gruselmedien (der berühmt-berüchtigte „Elektrojude“), die uns nur wieder eintrichtern, wie schlimm und katastrophal doch alles sei, einfach mal ausgeschaltet lassen.

Ich möchte meinen herzlichen Dank aussprechen, an Alle, die den Rauhnächten, diesem empfangenden Schoß, der sich während der stillsten und dunkelsten Jahreszeit öffnet, soviel schöne Tiefe und Weite gegeben und ja wahrlich ein Sternenmeer an guten, starken Samen, in Form von kraftvollen Impulsen für unser Volk und Vaterland, ausgesät haben! Ich denke, ich bin nicht die Einzige, der aufgefallen ist, daß die Rauhnachtkräfte diesmal, trotz unterbrechender Silvester-Krawalle und anderer Ablenkungsmanöver, ganz besonders stark, konzentriert und tiefenwirksam entfaltet wurden und unser innervölkisches Lichtschöpfungsgewebe, einschließlich der damit verbundenen Zugkraft unserer Ahnen, erheblich gestärkt haben. Gut gemacht, Kameraden!

Zumal wir alle wissen, dass wir diese innere Kraft in der kommenden Zeit dringend brauchen. Darum: nie vergessen, daß wir als deutsches Volk, im deutschen Blut, immerzu miteinander verbunden sind! Jeder gute, starke Lichtimpuls, den einer von uns, kraft seines Herzens, würdevoll gebiert, kann an die Volksgenossen weitergefunkt werden, indem man ihn, in Liebe zu unserem Volk und Vaterland, in unser gemeinsames Feld hineinströmt. Wie fruchtbar diese „Gedankenübertragung“ aufgeht, erleben wir in letzter Zeit immer deutlicher und das wird sich weiter steigern.

Das Feld selbst ist bewusst schöpferisch und, wie die heutige Wissenschaft sagt, intelligent. Unsere Vorfahren hatten freilich schönere und vollkommenere Bilder dafür, als nur so einen abstrakten, entseelten Begriff wie „Intelligenz“. Sie stellten sich das Feld als Freja, Frau Holle, Mutter Germania, also einen Mutterschoß einer liebevoll hegenden Gebärerin vor, als sprudelnde Quellen der Nornen, als Reigen der Walküren, als innere Urheimat unseres Volkskörpers, in der die Mütter Heimdals im Verborgenen über unsere Schöpfung wachen. Darum hießen sie das, was heute „Meditation“ oder „Gottesdienst“ genannt wird, auch „Gang zu den Müttern“.

Es ist keine seelenlose Echokammer, keine künstliche Matrix, die zusammenbricht, wenn jemand den Stecker zieht. Es ist das allem zugrundeliegende, urschöpferische Feld, aus dem unser Volk und Reich geboren sind und immerzu genährt werden und mit und in dem wir alle, Kraft unseres Blutes, verbunden sind.

Ich betone das, weil heute allerlei Getöse uns davon abhalten möchte, diesen Puls und Kreislauf unseres Blutes zu spüren und „den Gang zu den Müttern“ vorzunehmen. Unser Gegner weiß sehr genau, was ihm blüht, wenn das germanische Volk seine spirituellen Ströme in die Welt gießt… Dann öffnet sich die Grabkammer, dann ist es zu Ende mit dem gemütlichen Dunklen Zeitalter, in dem die Vampire es sich so nett eingerichtet hatten.

 

 

Tatsächlich ist die Öffnung der Grabkammer schon vollzogen, die Schwelle zum Licht steht bereit. Unser Führer und seine treue Ritterschar haben sie, mit der geeinten Kraft des deutschen Volkes, fest in die Welt gestellt. Nun müssen wir sie bloß noch nutzen! – Und darum ist alles, was unsere Gegner, dieses vampiristische Geschmeiß aus Höllenstaub, hier derzeit tun, Ablenkung, Ablenkung und nochmals Ablenkung…

Mehr, als uns davon abzuhalten, die Lichtgeburt durch die Schwelle zu empfangen, können sie nicht mehr tun. Das aber tun sie wirklich mit allen Mitteln, die ihnen einfallen und geben die Hoffnung nicht auf, den letzten deutschen Blutstropfen von der Erde gesaugt zu haben, bevor wir dafür sorgen, dass das Sonnenlicht sich in die Welt ergießt.

Schon lange bevor Adolf Hitler weltpolitisch aktiv wurde, ließ das, was er „die Vorsehung“ nannte, ihn die Schwelle zum Licht erkennen. Er hat sie in unzähligen seiner Bilder gemalt, als Tore und Torbögen, als Boote, die durch Gebirgsschwellen fahren, als lichterne, über das irdische Reich wachende Himmelsburg…

 

 

 

 

 

Es lohnt, seine wunderbaren Bilder immer mal wieder in Ruhe auf uns wirken zu lassen.

Unsere Gegner werden niemals begreifen, was das wahre Wesen der Ehre und Treue ist, welches uns antreibt. Sie versuchen Kopien und Masken davon anzufertigen, die jedoch stets nur hohle Hüllen bleiben werden. Wer sich eine solche überzieht oder überziehen lässt, mag eine kleine, vergängliche Weile lang, damit glücklich sein, in einem kurzen Rausch oberflächlicher, materieller Selbstbefriedigung oder einer kurzen Illusion von Macht.
Wahre Macht kommt aber niemals aus dem Staub, sondern nur aus dem lebendigen Licht!
Dieses wahrt in Euch und lasst Euch nicht beirren!

 

 

Und damit übergeben wir das Wort an unseren lieben Reichsführer-SS, der uns in seiner zeitlosen Dichtung die Stimme der Ahnen in vollendeter Schönheit und Klarheit bewahrt hat:

 

Die Stimme der Ahnen »» Eine Dichtung von Heinrich Himmler «« Teil 1

 

SIEG HEIL GERMANIA!

Herzlichst,

Eure Linde

 

Verbreite diese Seite:
5 1 vote
Article Rating
Dieser Beitrag wurde unter Adolf Hitler, Deutsche Kunst, Gesundheit, Runen und Esoterik abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
2 Comments
Newest
Oldest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Hoss88

Ich glaube, wir stehen kurz vor einer Intervention der 3m8 März. Seit Jahrzehnten haben wir so wenig psychologische Kriegsführung, chaotische Ereignisse und eine Kriegserklärung erlebt. In kurzer Zeit ist vieles passiert. Die Lage ist völlig chaotisch geworden, und das ist erst der Anfang.