Die Lebensgeschichte von Germar Rudolf »» Teil 2 «« Studium am Max-Plank-Institut

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

Germar’s Werdegang,
nachdem er seine Zweifel ausgiebig in ihm selbst untersucht hatte,
entschied sich am Max-Plank Institut in Stuttgart

sein PhD zu machen.

 

 

Erstaunlicherweise kam er, ohne seine Absicht,
 an den Zweig des Institutes, welches für Festkörper Technik in Physik und Chemie zuständig war.

 

 

In diesem Artikel wird hier der schrittweise Erkenntnissprozeß
Germar’s beschrieben.

 

 

Weiter gehts…

 

 

 

 

Arye-Friedman-Es-gab-keine-Gaskammern.mp4

 

 

Wer Anderes hätte in die Chemische Analyse der Situation eintauchen können,
als Germar selbst?

 

 

Er hatte schon Zweifel, aber 25 Jahren lang wurde ihm erklärt, das es GUTES und BÖSES in der Welt gibt… dass das absolute BÖSE der Nationalsozialismus sei und das Herzstück des Bösen dann die Gaskammern.

 

 

 

 

Somit hat er versucht herauszufinden, was andere Menschen darüber denken, zumindest unterbewußt, also weniger bewußt, und da hat sich herausgestellt, dass die Meisten eben an dieses GUT und BÖSE Schema glauben, dass das BÖSE eben der Nationalsozialismus sei, die Ideologie des Rassismus und das Herzstück dann die Gaskammern.

 

 

Danach war er sich nicht mehr sicher,
ob das alles so stimmt,
zumindest über das Herzstück der Gaskammern.

Aber selbst wenn man dieses Herzstück des BÖSEN entfernt,
gibt es noch genügend andere Schandtaten,
die man mit dem Nationalsozialismus verbindet, also bleibt im Grunde die Anklage
erhalten. 

 

 

Das hat ihn sehr verunsichert und so wußte er nicht mehr, wo denn jetzt wirklich die BÖSEN und die GUTEN zu finden sind, zumal sich die GUTEN selber den Anstrich  des GUTEN verliehen. So spricht er über den BRD Politiker Jenninger, der sagte, das solange man das Gegenteil von Auschwitz tut, es etwas GUTES ist.

Man kann sagen, das dies der durchgängige Tenor von Deutschen Politiker ist, auch weil dieses von der Welt so erwartet wird. So wird also GUT definiert, heutzutage, zumindest kam es ihm so vor.

Da sind diese Typen, die das Gegenteil von Auschwitz tun, und nun zeigt sich, das Auschwitz nicht das ist, für was die Welt es hielt und so ändert sich das auf eimal das Narrativ GUT und zeigt, dass die GUTEN LÜGEN, schlimmstenfalls.
Er ist sich aber nicht sicher, denn die meisten Politiker wissen halt viel zu wenig, genauso wie Germar auch, der 25 Jahre seines Lebens Andere von dieser Lüge, als die Wahrheit erzählt hatte. 

Insofern können wir sie nicht aburteilen, denn, so wie in seinem Fall, er auch diese Lüge wiederholte, einfach auf Basis des nicht „besser Wissens“.
So kann man auch annehmen, dass das BÖSE auch nicht wirklich so BÖSE sei, und die Guten nicht wirklich GUT. Es wurden also Lügen verbreitet und IRGENDEINER hat definitiv gelogen, dieser Umstand ist BÖSE und nicht GUT.

 

 

Auf diese Weise wurde sein moralischer Kompass auf den Kopf gestellt,
und er war sehr verwirrt über diesen Zustand,
dass die Welt nicht so ist wie es lange den Anschein hatte.

 

 

Das hat Germar dazu veranlasst sich selber auf die Suche zu machen, selber herauszufinden was wirklich BÖSE und GUT ist und welche Konsequenzen dies auf sein Verhalten in seinem Leben haben würde.

 

Also sagte er sich,
werde er jetzt in das Thema eintauchen.
So fing es an.

 

Er begann damit, einen Brief an den Verleger des Leuchter Reports zu schreiben und darauf hinzuweisen, das es unmöglich sei für jemanden, der kein Chemiker ist, nach 2 Wochen einen Bericht über die wissenschaftlichen Ergebnisse in Auschwitz zu schreiben und zu veröffentlichen. Man kann getrost davon ausgehen, das eine solche Untersuchung keine basierten Ergebnisse zu Tage fördern kann.

 

 

 

 

Für zwei Wochen Untersuchung waren die Ergebnisse nicht schlecht, aber all dies schürte noch mehr Fragen in ihm. Glücklicherweise hat jemand in der Redaktion diesen Brief gelesen und war erstaunt über die Annahmen eines jungen Mannes, der sich anscheinend ausgiebig mit dem Problem befasst hatte, zumal er selber Chemiker war, und die zu unternehmenden Vorgehensweisen und Untersuchungen, um wirklich Klarheit zuschauen, genau auflistete. 

 

Also antwortete er Germar und verknüpfte Kontakte zu den Leuten,
die Interesse daran haben könnten,
was Germar in der Zukunft
zu tun gedachte.

 

 

 

 

Ein halbes Jahr später startete Germar seine PhD Studien am Max-Plank-Institute in Stuttgart, welches ca. 200 seiner Institute in ganz Deutschland und Österreich hatte.  Ein sehr renommiertes Institute für unterschiedliche wissenschaftliche Bereiche, und das in Stuttgart war auf Festkörper Technik in Physik und Chemie ausgelegt.

Obwohl er nicht im Besonderen nach diesen Themen Ausschau gehalten hatte, landetet er, auch durch ein gutes finanzielles Angebot an genau diesem Institut, und nahm den Job an. Er erkannte auch, dass dieses Institut genau das Richtige war, um die Zyklon B Rückstände in Gestein zu analysieren.  Also genau die Zyklon B Rückstände im Gestein der Gaskammern zu bestimmen.

Nach zwei Monaten dort wurde ihm klar, dass diese Studien für seinen PdD Abschluss gar nichts mit Revisionismus zu tun hatte, sondern eher ein Abschluss in theoretischer Kristallisation, angewendete Mathematik und theoretischer Festkörper Technik in physikalischer Chemie, zu bekommen war.  Es war also eine Art Elfenbeinturm-Wissenschaft, an der Niemand ein Interesse hatte und dies auch keine wirkliche Relevanz für das tägliche Leben aufwies. 

 

 

Er litt schwer darunter,
das er nun in seinem PhD keinen Sinn für sein Leben sah.

Also betätigte er sich Abends darin,
Bücher über Revisionismus zu lesen, die unterschiedlich Aspekte dieses Themas aufwiesen,
um eine Idee von dem Thema
zu bekommen.

 

Er erkannte, das er an der Quelle der Information saß, mit der riesigen Bibliothek des Instituts, und auch dem schwach aufkeimenden Internet in der Zeit 1991-1992. Die Bibliothek bot diesen Dienst an, und obwohl solche Studien sonst sehr kostspielig sind, konnte er sie am Institut umsonst ausführen.

Also fing er mit seinen Studien an und bekam Einblick in die lange Haltbarkeit des Abfallprodukts von Zyklon B, die eine blaue Färbung, auch preussisch Blau oder Eisenblau genannt, hervorriefen und sich in den Steinen der Wände absetzten, was darauf hindeutet, das Zyklon B in diesen Gebäuden mit blau gefärbten Wänden, angewendet wurde.

 

 

Wand in Majdanek KL

 

 

Man kann sagen,
dass diese blaue Farbe so stabil wie die Wand selber ist. Will man diese Blaufärbung entfernen,
dann muss man die Wand
entfernen. 

 

 

Er verteilte diese Nachricht an entsprechende Adressen, die er bekam und wurde daraufhin von einem Anwalt in Deutschland, der sich auf die Verteidigung von Angeklagten in HC Prozessen spezialisierte, angeschrieben, einen ausführlichen Report zu diesem Thema zu schreiben.

So kamen die Beiden in Kontakt und der Anwalt offerierte Germar die Reise samt Auslagen nach Auschwitz zu bezahlen, damit beiden dorthin reisen könnten, um Proben zu nehmen, diese dann in renommierten Labors, in diesem Fall das Fresenius Institut, analysieren zu lassen und vor Ort Untersuchungen anzustellen.  Also machten sich beide auf die Socken.

 

 

Das Problem seines PhD und der weitergehenden Studien war,
das Germar seine Untersuchungen bei Gerichten vorlegte und diese allesamt das Beweismittel ablehnten.

 

 

Generell lehnen die Gerichte in der BRD alle Arten von Evidenzen in einem HC Verfahren ab.

Er dachte bei sich, das er selber nicht in Gefahr geraten würden, wenn er solche Evidenzen vorlegt, auch weil er dachte, dass er niemals als ein Experten-Zeuge vom Gericht anerkannt werden würde.

Der Beschuldigte in diesem Fall, wurde zu 22 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und war erbost darüber, das Germar’s Form von Evidenzen im Verfahren vor Gericht nicht zugelassen wurden.  Also entschied er diese Forschungsergebnisse medial zu veröffentlichen mit der Aussage, das diese Beweise vom Gericht nicht zu seiner Verteidigung zugelassen wurden.

Diese Veröffentlichung war nicht nur der Report allein, sondern auch noch einige Anmerkungen seitens des Verurteilten, die einige Wochen vor der Erteilung der Genehmigung zum letzen Examen für Germar’s PdD, der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Dieser Verurteilte (ein Rechter) hatte sein Vorgehen NICHT mit Germar abgesprochen, und so wurde dieser wissenschaftliche Report mit den politischen Aussagen vermischt, was sehr unheilsam war und dazu führte, dass Germar daraufhin selber angeklagt und verurteilt wurde..

 

 

 

Teil 1

Teil 2

 

Euer Rabe

 

 

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Waldgängerin
27/05/2023 19:55

Danke sehr!

Reichsritter
Reichsritter
27/05/2023 19:02

Werte Kameraden,

da der HC offenkundig ist, muß er nicht bewiesen werden und Gegenbeweise werden nicht zugelassen.
Der HC ist wie ein Dogma in der katholischen Kirche und darf nicht hinterfragt werden.
Warum? Weil viele Leute damit sehr viel Geld verdienen.

Heil und Segen,
Reichsritter