Die Lebensgeschichte von Germar Rudolf »» Teil 3 «« Gerichte und Verfolgung

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

 der dritte und letzte Teil von Germar’s erzählter Lebensgeschichte bricht an.

 

 

 

Ich muss beim Übersetzen immer wieder lachen, weil seine Art zwar trocken,
aber sehr humorvoll ist.

 

 

Die Stimmung unter den Zuhörern kann ich im Transkript
nicht einfangen,
aber auch dort wird immer wieder gelacht
und geklatscht.

 

 

Seine Intonation ist sehr ausdrucksvoll,
denn er spricht in einer gewissen Weise, die KEINE ZWEIFEL an seiner Glaubwürdigkeit aufkommen,
ebenso seinen starken Willen erkennen lassen.

 

Germar hat viel mitgemacht in seinen jungen Jahren, durfte die Boshaftigkeit des BRD Rechtssystem erfahren,
sein Leben und seine Karriere verhindert sehen,
mehrere Hausdurchsuchungen erleben, Kündigung von Mietverträgen mitansehen und Gerichtsverfahren durchlaufen.

 

 

Vieles was er hier erzählt trifft auch auf Artikel zu, die ich schon vor langer Zeit veröffentlicht habe.

 

 

Die entsprechende Verlinkung findet ihr im Artikel.

 

 

Als Germar seine Liebste ehelichte und ihr versprach,
nach der Veröffentlichung eines wichtigen Werks die Hände vom Revisionismus zu lassen,
hat sie bestimmt nicht damit gerechnet auf Jemanden zu stoßen,
dessen Wille nicht zu brechen ist
und der im Kampf gegen das System eine Art von Lust empfand.

 

Also hat er in seiner Art nicht locker gelassen,
was dann im Nachhinein zur Trennung von Frau und Kindern führte.

 

Es ist offensichtlich,
dass Germar sein Leben für die Wahrheit geopfert hat.

 

Eine Wahrheit, die rund um den Globus von den Juden gnadenlos gejagt wird
und Opfer fordert.

 

Ich habe Euch auch einen kurzen Artikel seines Verlegers hier eingebunden,
wo die jetzige,
ziemlich schlimme Situation Germar’s  erzählt wird.

 

Ich habe natürlich direkt mit dem Verlagshaus per EPost Kontakt
aufgenommen und den Wunsch nach finanzieller Unterstützung
Germar’s 
verlauten lassen.

 

Leider ist selbst nach zweimaliger Anschrift keine Antwort erfolgt.

 

Germar hat kein Bankkonto mehr,
kein Paypal oder sonstige einfach zugängliche Überweisungsmöglichkeiten,

sondern nur noch ein Kryptokonto,
über das wir ihm finanzielle Unterstützungen zukommen lassen können.

 

Es wurde ihm von der Deutschen Botschaft in Amerika
die Ausstellung eines neuen Reisepass verwehrt und die amerikanischen Behörden haben ihm ebenso
seine Aufenthaltserlaubnis nicht verlängert.

 

Also ist er in den Untergrund gewechselt.

 

Ein Beweggrund für diese Artikelserie ist,
das Gewahrsein für die hilflose Situation eines mutigen unerschrockenen
Kämpfers aufzuzeigen,

der nun völlig in die Enge getrieben wurde, um ihm den Prozeß für die Wahrheit zu machen.

 

Germar hat ordentlich Federn gelassen in diesem Kampf gegen eine Übermacht
von boshaften Juden,

die die Wahrheit mehr hassen als alles andere auf
dieser Welt.

 

Die Attacken auf meinen Blog kommen aus der gleichen Richtung,
aber wir werden weiterkämpfen,
bis ENDLICH der letzte Kampf ausgetragen und
gewonnen wird.

 

Sieg Heil dem letzten Bataillon.

 

 

 

Weiter gehts…

 

 

 

 

 

Germar stand kurz vor seinem PhD und hatte alle Voraussetzungen dazu gemeistert, hatte auch schon das Datum für das finale Examen, als ein paar Wochen vor seinem Termin dann seine Arbeit veröffentlicht wurde und die politischen Anmerkungen des Verurteilten in diesem Zusammenhang ein Kaskade an Ereignissen nach sich zogen.

Germar hatte daraufhin eine Hausdurchsuchung im Herbst 1993, ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung seiner Arbeit, woraufhin alle Datenträger und Skripte konfisziert wurden und sich noch 2 weitere Hausdurchsuchungen anschlossen.

 

 

 

 

  • Daraufhin wurden sein Mietvertrag gekündigt,
  • sein Vertrag mit dem Max-Plank-Institut (MPI) aufgehoben
  • und er hatte eine Gerichtsverhandlung, in der er für 14 Monate Gefängnis verurteilt wurde. 
  • Es wurden auch noch andere Hausdurchsuchungen wegen anderer Vorfälle bei ihm durchgeführt,
  • worauf ein anderer Mietvertrag aufgehoben wurde.

 

Auch hat er daraufhin seine Anstellung verloren, denn da sein PhD erstmal am MPI in Stuttgart auf Eis lag, um den Ausgang der Gerichtsverhandlung abzuwarten, musst er ja Geld verdienen. Wenn einmal die Zulassung zum PhD verweigert wird, kann man nirgendwo anders mehr seinen Abschluss machen, also stand seine Karriere auf dem Spiel.

 

 

Er ließ dennoch nicht von seinen Studien ab und dachte, das es sich bei seinen Studien ja nur um eine winzige chemische Analyse und ein paar spezifische
technische Details
gehandelt hatte,

 

 

die im Vergleich zu der ganzen Aufgabe, nur einen Bruchteil darstellten, so wie man bloß 2 Räume in einem großen Gebäude untersucht und all die anderen Anlagen, in denen die NS angeblich Juden vergasten, nicht. Er wollte unbedingt die Wahrheitsamt, und auch andere Gleichgesinnte finden, denn er hielt dieses Thema für ein heißes Eisen, an dem wohl noch mehr Leute Interesse hätten.

 


Also schrieb er an das Institut für Zeitgeschichte in München, welches eigentlich das genaue Gegenteil von Revisionismus ist. Er sandte seine Funde an dieses Institut, ohne überhaupt eine Rückantwort zu bekommen.

 

 

Damals wußte Germar noch nicht Wer Wer ist.
Er lernte sie erst alle später kennen.

 

 

Diejenigen die ihm antworteten waren allesamt Revisionisten und als er bemerkte, dass jeder seine eigenen Recherchen gemacht hatte, unterbreitete er den Vorschlag alle Funde zusammenzutragen, eine Aktualisierung vorzunehmen und ein Kompendium zu erstellen, was er daraufhin auch tat.

Seine eigene Arbeit fing 1991 an, und als seine ersten wissenschaftlichen Ergebnisse vor der Vollendung standen, hatten die Polizisten bei seiner Hausdurchsuchung eben auch das Kompendium gefunden und mitgeteilt:

Oh, siehe da, er hat nicht nur diese eine Arbeit durchgeführt, sondern steht auch, als Editor, kurz vor der Veröffentlichung eines revisionistischen Kompendiums.

 

Also hat die Polizei seine Arbeiten als Sicherung auf CD konfisziert, so das dieses Kompendium nicht veröffentlicht werden konnte.  Natürlich hatte Germar Kopien davon gezogen, also gab es keinen Verlust, auch weil sie ihn nicht von weiterer Arbeit abhalten konnten. 😉

Als das Kompendium in einer Auflagenstärke von 17.000 Kopien erschien, wovon 15ooo Kopien in 4 Monaten verkauft wurden, verursachte es ein große Unruhe in Deutschland. Die restlichen 2000 Kopien wurden bei seiner erneuten Hausdurchsuchung gefunden und konfisziert.

  • Nicht nur sein Haus wurde durchsucht,
  • sondern auch die der Verkäufer,
  • Großhändler,
  • Verleger,
  • Druckverlage
  • und jeder Haushalt, der mehr als eine Kopie erworben hatte.
  • Hunderte von Haushalten, in ganz Deutschland, wurden von der Polizei durchsucht, um diese Bücher in die Hände zu bekommen und zu verbrennen.

 

Und diese Bücher wurden tatsächlich verbrannt.

 

  • Es waren hunderte von Büchern in Deutschland die konfisziert wurden,
  • was bedeutet, das solche Bücher weder gedruckt,
  • noch auf Lager gehalten,
  • verkauft,
  • gehandelt,
  • importiert und exportiert werden dürfen.
  • Jeder darf nur eine Kopie für den privaten Gebrauch erwerben.
  • Wer mehrere Kopien besitzt, wird der Verbreitung und des Verkaufs verfassungswidriger Schriften angeklagt.

 

Diese Art von Bücher sind wie gehandelte Waffen.

Auch Drogen sind Waffen,
mit denen man die Menschen schädigen und deren Geist verwirren kann.

Genauso wie Drogenhändler werden auch Revisionisten behandelt,
weil sie die Leute verrückt machen und ihnen verrückte Ideen in die Köpfe setzen.

 

 

Aus diesem Grund werden in Deutschland konfiszierte Bücher VERBRANNT. Auch schreddern wäre eine Möglichkeit, die aber aus Sicherheitsgründen abgelehnt wird.

Also kam es zur Gerichtsverhandlung, wo Germar  für den ersten Report, aber auch nur wegen der Kommentare, zu 14 Monaten Haft verurteilt wurde. Ein weiteres Urteil wegen der Veröffentlichung einer Anthologie in Zusammenarbeit mit anderen Revisionisten, als Antwort auf ein Werk von Jean Claude Pressac, welches in der dritten Hausdurchsuchung gefunden wurde.  So wurde ihm auch klar, dass die nächste Durchsuchung kommen und die Repressalien keine Ende nehmen würden. 14 Monate abzusitzen wäre kein Problem gewesen, aber damit wäre es ja nicht vorbei. Es würden endlose Verfahren und Verurteilungen auf ihn warten, also versprach er seiner kurz vorher geehelichten Liebsten, das nach der Veröffentlichung der wichtigen revisionistischen Anthologie, und so war er auch überzeugt, alle wichtigen Arbeiten getan wären, die Probleme gelöst, die wichtigen Fragen beantwortet, so das Germar dann endlich seine Finger davon lassen könnte.

 

 

 

Etwas, das er in all der Zeit erkannt hatte war,
das Wissenschaft das einzige Perpetuum Mobile ist. welches in dieser Welt existiert.

Hat man eine Frage gelöst,
entstehen daraus weitere Fragen, die niemals
ein Ende finden.

 

 

„Die größte Herausforderung eines Revisionisten ist es, sich selber zu revidieren und das ist es was wir ständig tun müssen. Es war eine so aufregende Sache dies zu tun. Wir wenigen Revisionisten haben kaum finanzielle Mittel um unser Arbeit zu tun und auch an Beziehungen samt unterstützende Energie fehlt es, mit dem wir das System herausforderten. Ein System das mit Gewalttätigkeit auf uns reagierte, was uns zu der Annahme brachte, das die verantwortlichen Menschen damit nicht umgehen konnten und wir wohl Recht hatten mit allem.“

„Es war auch eine Art von Spass, obwohl dieses System alles daran legt einen zu vernichten, die Arbeit zu zerstören, Mietverträge gekündigt zu bekommen, überall ausgegrenzt zu werden, das eigene PhD zu verhindern, ABER es ist vom intellektuellem Standpunkt aus betrachtet eine solche Herausforderung, Erfahrung und Abenteuer, das ich süchtig danach wurde.“

„Ja, so war es, denn die Aufforderung des Systems sich in einer gewissen Art in dieser Gesellschaft zu verhalten, OHNE Gründe dafür zu liefern und sogar Gewalt anzuwenden, ließ mich das Gegenteil davon tun.  Ich reagiere bis heute so.“

 

Wenn sie ihn einfach seine Arbeit hätten machen lassen, sein PhD an der Universität absolvieren, ihn in eine gehobene Position hätten kommen lassen, dann wäre er vielleicht der Versuchung erlegen, eventuell seine Untersuchung für das gute Leben in einem Job mit guter Bezahlung aufzugeben.

 

 

Nachdem das System ihn aber von allem
ferngehalten hatte,
was er hätte verlieren können, hatte er nur noch seine Freiheit die er verlieren konnte,
das Einzige was übrig
geblieben war.

 

 

Er versucht zu verhindern in irgendeinen Gerichtsprozeß verwickelt zu werden, denn es macht zumindest in der BRD keinen Sinn vor Gericht zu erscheinen, dies eine einzige Verschwendung von Zeit, Energie und Geld ist, denn sie werden einen verurteilen wenn sie wollen.

Die Strafverfahren sind sehr merkwürdig in der BRD, machen keine ordnungsgemäße Protokollierung des Verfahrens, wo z.B. ein aufgerufener Zeuge seine Aussagen macht und im Protokoll nur zu lesen ist, dass der Zeuge erschienen ist.

Wenn man dann selber in seinen Erinnerungen kramt, das der Zeuge aussagte, dass das Auto rot war, dann kann man im niedergeschriebenen Urteil, nach Verfahrensende, die Aussage des Richters nachlesen, der zu Protokoll gab, der Zeuge hätte ein grünes Auto erwähnt.

Man hat quasi keine Chance das Gegenteil zu beweisen. So ist man dann der verurteilte Kriminelle, die Richter Diejenigen, die einen verurteilt haben. Jegliche Hinweise seitens des Verurteilten darauf hinzuweisen, dass das Auto per Zeugenaussage rot war, wird  abgeschmettert, denn wer glaubt schon einem verurteilten Kriminellen?? So geschah es ein paar mal in seinen Fällen vor Gericht.

Um ein Beispiel zu nennen wurde die Tatsache, dass es Germar’s revisionistische Schrift war, aber dass die Kommentare dazu nicht von ihm stammten, welches nicht bewiesen werden konnte, also wurde mit der Argumentationstechnik (von hintern durch die Brust ins Auge Anm. Rabe) hantiert zu sagen, dass Germar die rechtsextremistischen Kontakte hatte und wenn man ein Revisionist ist, man automatisch ein Rechtsextremer ist.

Diese Ansicht hatte Germar auch zu Anfang seiner Reise in der Welt des Revisionismus, jedoch hat sich für ihn das Blatt gewendet und ihn dazu gebracht, sich nicht mehr darum zu kümmern ob jemand Rechtsextremist ist oder nicht.  Er hat viele Freunde… einige sind Linke, Liberale, Rechte, sogar Juden, aber dieses wurde vom Gericht so ausgelegt, das diese Kontakte da waren um seine wahre  Identität zu verschleiern.

Alle Zeugen vor Gericht, die darlegten das Germar ein guter Mann, kein Rechtsextremist sei und das er die Juden nicht hasst, wurde vom Gericht so dargelegt, das Germar seine wahre Identität vor den Zeugen verheimlicht hatte und er deswegen ein noch bösartiger Krimineller sein, als zuvor angenommen, ODER das die Zeugen gelogen hätten.

Germar’s eigenen Dokumente, datiert zwei Jahren bevor die Anklage erhoben wurde, belegen, das er niemals seine Arbeit in einem politischen Kontext veröffentlicht sehen wollte. Es wäre äußert dumm zu behaupten, dass Germar’s Arbeit dazu dienen sollte, politische Auswirkungen zu erzeugen, obwohl genau diese Annahme seine ganzen wissenschaftliche Arbeit zerstört hätte.

Das Gericht nahm diese Tatsache zum Anlaß zu behaupten, das Germar schon 2 Jahre zuvor geplant hatte dieses Verbrechen zu begehen und schon 2 Jahre im Vorhinein anfing Dokumente zu schreiben, die dann später von der Polizei gefunden würden, um ihn bei diesem Verbrechen zu entlasten.  Diese Annahme hat das Gericht veranlaßt Germar als wirklich aussergewöhnlich bösartigen Kriminellen abzustempeln und zu einer sehr harten Strafe zu verurteilen.  All dies ist in dem Gerichtsurteil nachzulesen.
Diese Art von Verhandlungen konnte man in der früheren Sowjetunion finden und es macht ÜBERHAUPT keinen Sinn sich in irgendeiner Weise gegen sowas zu verteidigen.

 

Er sagt es den Deutschen Kameraden immer wieder:

Bring keine Energie und Zeit auf, lehn Dich einfach zurück und hab Spass, mach irgendwas im Gerichtssaal, denn man muss dort anwesend sein aber es macht KEINEN SINN irgendetwas in dieses Theater zu investieren, denn sie werden sowieso machen was sie wollen.

 

Aus all dem Gelernten entschied er sich 1996 das BRD Land zu verlassen, weil er mit Sicherheit zu einigen Jahren BRD Gulag verurteilt worden wäre. Es wäre eine Endlosschleife gewesen… gerade entlassen, um wieder vor Gericht gezerrt zu werden.

Also beschloss ich mich abzusetzen, obwohl mein englisch wirklich schrecklich war und so ging ich zuerst nach Spanien, wo dann diese BRD Gesetze ebenso eingeführt wurden, weil die BRD MASSIVEN DRUCK auf Spanien ausübte.

 

 

Europa steht vollständig unter BRD Kontrolle,
weil 80% der europäischen Finanzierung
von der BRD geleistet wird und
20% durch England.

 

 

Also konnte er nicht dort blieben, überlegt seine weiteren Schritte mit dem Gedanken, dass die Briten so ähnlich wie er ticken würden. Wenn die BRD Druck auf England ausübt, um England etwas bestimmtes tun zu lassen, würden die Engländer das genaue Gegenteil von dem tun.

 

Sehr erfreulicher Umstand, der Germar sehr zum Vorteil gereichte.

 

 

Also versuchte er von dort sein PhD nachzuholen, aber sein Mentor im MPI hat sein Ansinnen in England nicht unterstützt, und genau diese Unterstützung war notwendig um ein PhD in England machen zu können.

Da also auf diese Weise seine Möglichkeiten sich finanziell über Wasser zu halten ausgeschöpft waren, hat er sich von dem Moment entschieden ein PROFESSIONELLER REVISIONIST, ein Verleger und Redakteur ZU WERDEN.

 

  • Das ist also was er dann gemacht hat….
  • einen Verlag gegründet,
  • eine Druckerei aufgetan,
  • wo dann Vierteljahreshefte herausgegeben werden konnten,
  • mehr und mehr Bücher geschrieben,
  • die zuerst alle in Deutscher Sprache herausgegeben,
  • aber nach und nach ins englische übersetzt wurden.

 

 

Es gab sehr gute Literatur von Carlo Mattogno, einem italienischem Revisionisten, der von Roscanato? empfohlen wurde, und weil diese Texte nur in italienischer Sprache zur Verfügung standen und dies von den Meisten nicht verstanden wird, war es also zwangsläufig notwendig auch diese Texte ins englische zu übersetzen.

Genauso wie Germar’s Schriften ins englische übersetzt werden mußten, denn wer in der Welt spricht schon Deutsch, außer die Deutschen?

 

 

2 Milliarden Menschen
sprechen und lesen englisch, aber nur 100 Millionen Deutsche sprechen Deutsch.

 

 

Ignatz Bubis, der frühere Kopf der deutschen Juden, wollte mit aller Macht das MPI davon überzeugen, Germar in all seinen Aktivitäten aufzuhalten. Wegen ihm konnte Germar seine Karriere nicht weiter verfolgen und mußte ZWANGSLÄUFIG ein 24 Stunden Revisionist werden, um sich finanziell über Wasser halten zu können.

 

 

Vielleicht war Ignaz Bubis selber ein Revisionist
und wollte
dass Germar sich für diese Karriere als professioneller Revisionist entscheidet?? 😆

 

 

Sein englischer Wortschatz und die Möglichkeit selber englisch zu sprechen ist das Resultat seines 3 jährigen Aufenthalts in England, denn sein Schulenglisch war eine Katastrophe, auf Grund seines eigenen Versagens und das seiner Lehrer.

 

 

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Germar Rudolf Das Jahr 2022 bei Castle Hill Publishers _ Castle Hill Publishers

Euer Rabe

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