Die Reichsdeutschen »» Teil 11 «« Griff nach den Sternen

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

die Amis und Russen US/SU auf dem Mond,
oder zumindest ansatzweise,

samt ihre Pleiten, Pech und Pannen Serien,
sind schon ein ziemlicher Lacher, wenn man sich deren Arroganz als Weltmacht einmal vor Augen hält.

 

Wir hatten schon mehrfach den Mond im Visier, als auch die mißglückten Versuche unserer Feinde, den Kameraden auf die Pelle zu rücken.

 

Auch dieser Beitrag erhellt das Gemüt eines jeden Patrioten und das
„sich ins Fäustchen lachen“
kommt ebenfalls hier nicht zu kurz,
Garantiert.

 

Im Resümee all dieser Fakten und sehr guten Ableitungen wird deutlich, dass die Bastarde nicht so einfach klein bei geben werden.
Bis zum letzten wollen sie es treiben, ganz egal wieviele ihrer Landsleute dabei ins Gras beißen werden. 

 

Menschenleben spielen keine Rolle, denn nur der ENDSIEG zählt.

 

Ja, auch diese NASEN-Bestien haben einen Endsieg vor Augen, ihre JWO,
in der es KEINE weiße Rasse mehr geben wird,

die JENEN gefährlich werden könnte.

Der Endsieg unserer Ahnen bezieht sich auf die endgültige Lösung der Judenfrage,
der Endsieg über DAS ÜBEL und DIE PLAGE
aller Völker, weltweit.

 

Es ist ein unheimliches Kräfteringen,
welches JENE schon längst verloren haben und trotzdem NICHT den Rückzug antreten.


Also heißt auch unser Kampf, bis zum LETZTEN durchzugreifen

und nun ENDGÜLTIG ein AUS
für diese lächerlichen Jammerlappen
zu besiegeln.

Weiter gehts……

 



Griff nach den Sternen?

 

 

Kommen wir zum nächsten Punkt im Reigen der vielen Unglaublichkeiten, die den braven Bürger der Bundesrepublik zunächst verwirrt zurück lassen, während das alte Weltbild schon anfängt, die ersten Risse auf zu zeigen.

„Was ist los im Weltraum?“ fragt Johannes Jürgenson in seinem Buch „Das Gegenteil ist wahr II“.Eine sehr berechtigte Frage, wenn man sich mit einer möglichen Präsenz der Dritten Macht und ihrer Fluggeräte auf dem Mond befasst.

Zunächst einmal fällt auf, dass die Raumfahrtprogramme der Amerikaner seit vielen Jahren unter einem recht schlechten Stern zu stehen scheinen.


Pleiten, Pech und Pannen zeichnen die Versuche der NASA aus, das All oder auch nur die Erdumlaufbahn endlich zu erobern.

 

 

 

 

Da explodierte bereits die Raumfähre „Challenger“ (englisch: „Herausforderer“) im Januar 1986 (Hatte jemand die Herausforderung angenommen?), wobei es auch später ständig zu weiteren Pannenserien während der US-Raumfahrtbemühungen kam.

„Die Raumfähre „Columbia“ war das erste weltraumtaugliche Space Shuttle der NASA und das erste wiederverwendbare Raumfahrzeug. Im März 1979 fertiggestellt, erfolgte der Jungfernflug am 12. April 1981 (STS-1). Die interne Bezeichnung lautete OV-102, wobei OV für Orbiter Vehicle steht. Sie brach am 1. Februar 2003, bei ihrem 28. Weltraumeinsatz, beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinander, wobei alle sieben Besatzungsmitglieder ums Leben kamen.“79)

 

 

Ja, und dann explodierte die „Columbia“.
Nicht nur die „Jüdische Allgemeine“ war damals schockiert.

 

 

 


Ausgerechnet „der erste Jude im All“
– die Massenmedien griffen diese Tatsache später ausführlich und laut klagend auf –
war bei der Explosion der Raumfähre mit ums Leben gekommen.

 

Ich kann mich noch gut an die langen Fernsehberichte erinnern. Ebenfalls an die Aussage während einer Nachrichtensendung, dass „die Verantwortlichen für dieses Unglück noch bezahlen würden“. Ilan Ramon, der erste jüdische Astronaut, kam am Ende doch nicht ins All. Manche Medienorgane heulten nach dem „Columbia-Unglück“ derart wütend auf, dass es den Anschein machte, als wäre das Ende der „Columbia“ zugleich auch ein Akt des wüsten Antisemitismus.

Die jüdische Anti-Defamation League aus den USA sprach dies seinerzeit auch offen aus. Ilan Ramon, der Nachkomme von Holocaustopfern, hatte Fotos seiner ermordeten Eltern dabei, hieß es im Fernsehen.

Vor dem mit großem Medienrummel angekündigten Weltraumflug bekannte Ramon:


„Ich repräsentiere alle Juden und Israelis!“

 

Der Weltraumflug der „Columbia“ Space Shuttle war auch der erste, bei dem „koscheres Essen“ serviert wurde. Rabbi Zvi Konikov erklärte Ramon im Vorfeld der später tödlichen Raumreise, wie man den „jüdischen Sabbat vom All aus beobachten könne“.

  • Ramon nahm die Thora als Microfiche-Kopie mit sich; diese hatte ihm der israelische Präsident Moshe Katsav zuvor gegeben.
  • Weiterhin eine Thora-Schriftrolle, die ihm von dem Bergen-Belsen-Überlebenden Prof. Yehoyachin Yosef überreicht worden war.
  • Und ebenfalls ein “Symbol der Holocaust-Überlebenden”, übergeben von einer jüdischen Organisation aus Los Angeles, das Ramon in die Weiten des Alls hinaustragen sollte.

 

Rabbi Menachem M. Schneerson, einer der einflussreichsten Führer des Weltjudentums, hatte Ramon zuvor seinen Segen ausgesprochen. Der Weltraumflug der „Columbia“ Space Shuttle wurde nicht zuletzt als „Vorstoß Israels ins All“ bezeichnet. Am 10.11.2013 wurde Ilan Ramon wie ein Holocaustopfer offiziell von der amerikanischen Gesellschaft von Yad Vashem mit einer Trauerfeier bedacht.

Im Nachhinein betrachtet spricht sehr viel für einen Abschuss der Raumfähre, was selbst die Massenmedien nur schwer verheimlichen konnten. Sowohl die „Challenger“ als auch die „Columbia“ wurden mit ziemlicher Sicherheit von einer Macht vom Himmel geholt, die keine weitere Verletzung ihrer eigenen Hoheitsgebiete geduldet hat.

 

Fühlte sich dieselbe Macht von Ilan Ramon etwa besonders provoziert?

 

„Vor kurzem erreichte mich noch eine Meldung aus Polen: Am 16.2.2003 wurde im Fernsehen um 22.50 Uhr in Krakau eine öffentliche Diskussion mit drei Astronauten, darunter ein deutscher, gesendet. Es kam zum Eklat, als sich aus dem Publikum ein alter Mann zum Thema „UFOs” zu Wort meldete und sichtlich erregt sagte, er halte es nicht mehr aus, er wisse, dass man lächerlich gemacht oder umgelegt werde, wenn man die Wahrheit sage, aber er sei nun 70 Jahre alt und wolle sein Schweigen nun rücksichtslos brechen, solange er es eben noch könne. Die UFOs, ja, sie existierten, und sie seien von den Deutschen. Weder die USA noch die Russen hätten welche. Ihre Technik sei dem Rest der Welt um Jahrtausende voraus, uneinholbar, es sei aus, alle Chancen seien futsch, weg, Schluss, basta.
Ein anderer Teilnehmer sagte, die „Columbia” sei ebenfalls von ihnen abgeschossen worden. Der deutsche Astronaut schwieg betreten. Am folgenden Tag wurde prompt darüber gesprochen, dass es „dringlich” sei, den TV-Sender zu schließen.“80)

 

Ich habe mich in den letzten Jahren des Öfteren mit den Hinweisen auf die „Alien-Stützpunkte“ auf demMond, die die NASA fotografiert haben soll, befasst. Bild um Bild habe ich studiert, wobei man vor allem im Internet eine Menge interessanter Informationen (und Desinformationen) finden kann.

Das Buch des ehemaligen NASA-Mitarbeiters Fred Steckling, welches über 120 NASA-Fotografien enthält, machte mich bereits vor Jahren stutzig. Die These, dass das UFO-Phänomen in Wahrheit nicht auf kleine, grüne Männchen, sondern auf die Dritte Macht zurückzuführen ist, hatte ich zu dem Zeitpunkt, als ich Stecklings Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, bereits gehört, mir aber nicht viel dabei gedacht.

Nun las ich dort plötzlich etwas über Gebäude, ja stadtähnliche Anlagen auf der Mondoberfläche, genau wie „zigarrenförmige Riesenschiffe“, welche angeblich von „menschenähnlichen Außerirdischen“ errichtet worden sind.


Und diese „Außerirdischen“ benutzen ein uns Deutschen bestens bekanntes Symbol: das Hakenkreuz!

 

 

Selbstverständlich hätten die „Aliens“, so Steckling, einen positiven Bezug zu jenem Symbol, das einen in der BRD vor den Richterstuhl bringen kann.

 

 

 

 

„Bei meinen Studien der vielen tausend Mondfotografien habe ich auf Dutzenden dieser Bilder Symbole und erhabene Markierungen entdeckt. So sind zum Beispiel südöstlich des Königskraters auf der Mondrückseite einige sehr große Markierungen zu sehen, die ein großes spiegelverkehrtes „L” darzustellen scheinen, gefolgt von einem „B” und dann einem dritten Buchstaben, wiederum ein spiegelverkehrtes „L”. Tatsächlich sind viele seltsame Aktivitäten in und beim Königskrater zu beobachten, der bei 120,5° östlicher Länge und 5,5° nördlicher Breite liegt.81)

 

Die „Außerirdischen“, die angeblich aus den tiefsten Tiefen der Milchstraße kommen,
benutzen also lateinische Buchstaben.

Sprechen sie zufälligerweise auch Deutsch?

 

„Eine weitere ungewöhnliche Sichtung von zehn eng in Reihen geparkten Objekten kann einige Kilometer östlich des Königskraters beobachtet werden.
Ich hoffe doch sehr, dass diese ordentlich geparkten Objekte nicht bloß Steine sind, die sauber in diese Position gerollt sind und sich hier niedergelassen haben. Ich glaube, dass selbst der unnachgiebigste Skeptiker zustimmen kann, dass diese Objekte – was immer sie auch sein mögen, ob nun Luftfahrzeuge, Bergbaumaschinen oder was auch immer – von intelligenten Wesen dort platziert wurden.

Der abgeschnittene Krater unmittelbar rechts dieser Objekte sieht wie ein Eingang zu einem unterirdischen Hangar oder Vorratslager aus. Ich entdeckte eine weitere gewaltige Markierung oder ein Symbol, das sich gegen die Wand eines kleinen Kraters westlich des Kraters Proctus zu lehnen schien, zwischen dem Meer der Krise und dem Meer der Stille. Dieses sehr große, erhabene Symbol sieht dem Hakenkreuz sehr ähnlich, das auf der Erde verwendet wird und „Einheit” bedeutet, was alle früheren Zivilisationen wussten.

Wenn auch dieses Symbol während des Zweiten Weltkriegs missbraucht wurde, so verehrten doch frühere Zivilisationen, von denen das Symbol entlehnt wurde, das Hakenkreuz sehr, das alle Menschen und Dinge in Einheit verbindet. Man kann mit Sicherheit sagen, dass jene Menschen, die dieses riesige Symbol auf dem Mond angebracht haben, mit seiner Bedeutung in vollem Umfang vertraut waren.“82)

 

Gehen Sie davon aus, Herr Steckling, dass die von Ihnen beschriebenen „Außerirdischen“ mehr über die Bedeutung des Hakenkreuzes wissen dürften als Sie.


Diese „Mondmenschen“ sind sozusagen „Aliens vom Fach“, was das betrifft!

 

 

Fred Stecklings interessantes Buch ist inzwischen ebenfalls frei im Internet als PDF verfügbar. Wer möchte, kann sich die zahlreichen Fotos gerne einmal ansehen und selbst beurteilen, was es damit auf sich haben könnte. Teilweise hat die NASA recht deutlich zu erkennende geometrische Strukturen fotografiert, die unmöglich natürlich entstanden sein können. Andere Bilder zeigen (laut Steckling) diverse Maschinen bei Grabearbeiten beziehungsweise beim Abbau von Rohstoffen. Andere wiederum sind Indizien für Gebäude in Mondkratern, Landebahnen und Zufahrtsstraßen.

 

 

 

„There are Nazis on the Moon!”
heißt es in der Filmparodie “Iron Sky”, die sich des „Reichsdeutschen-Mythos“ angenommen hat.

Es sieht tatsächlich ganz so aus, als ob dort oben irgendwer am Werke ist.

 

 

„Maurice Chatelain war einer der Spitzenwissenschaftler unter NASA-Vertrag, die das Apollo-Raumschiff geplant und entworfen haben. Er war auch mit der Kommunikationsausrüstung von Apollo befasst und zwar sowohl hinsichtlich der Übermittlung von Stimmen wie auch von Messergebnissen von der Erde zum Mond und zurück.


In seinem bereits erwähnten Buch „Our Ancestors came From Outer Space“ machte er diese verblüffenden Feststellungen:

 

„.Alle Flüge von Apollo und Gemini wurden von Raumschiffen begleitet, die nicht von der Erde stammten. Wann immer die Astronauten von einer UFO-Sichtung im Weltraum berichteten, ordnete die Einsatzleitung absolutes Stillschweigen an. Die Astronauten von Mercury Flug 8 berichteten von UFOs in der Nähe der Weltraumkapsel. Gleiches taten die Astronauten von Apollo 8 von hinter dem Mond, nachdem sie den Funkkontakt mit der Erde wiedergewonnen hatten.

Gemini 7 fotografierte zwei UFOs in Erdumlaufbahnen. Sie sahen aus wie gigantische Pilze und ihre Unterseite glühte. Gemini 12 fotografierte ein UFO nur 800 Meter von ihrer Kapsel entfernt und berichtete, zwei weitere gesehen zu haben. Es ist sogar in wissenschaftlichen Kreisen der UdSSR bekannt, dass unsere Apollo- Mondmissionen Begegnungen mit UFOs hatten.

Man fragt sich, woher die Russen diese Information erhalten haben. Es ist gut möglich, dass sie unsere Funkgespräche abhörten. Die Russen glauben, dass andere Zivilisationen unsere Funksignale und unsere Absicht, den Mond zu besuchen, aufgenommen haben.“83)

 

Wer sich mit der US-amerikanischen und sowjetischen Raumfahrt beschäftigt, der stößt seit ihren Anfängen wieder und wieder auf Berichte von Astronauten, die von „Außerirdischen“ beobachtet wurden. Es spricht alles dafür, dass die Dritte Macht die ebenfalls raumfahrenden Feindmächte von Anfang an im Blick gehabt hat. Bei der strategischen Wichtigkeit des Mondes ist dies natürlich völlig klar.

 

Am 06.09.2013 berichtete „Der Spiegel“ von einem „sanften Glimmen in der Mondatmosphäre, dass die Astronauten der letzten Apollo-Mission hätte staunen lassen“. Die Mondsonde „Ladee“ sollte nachsehen, was „dort oben“ los ist. Und das, wo der Mond doch angeblich ein kalter, toter Gesteinsball ohne jede Atmosphäre sein soll.

Steckling wie auch andere sehen dies übrigens nicht so. In „Wir entdeckten außerirdische Basen auf dem Mond“ gibt es mehrere NASA-Fotos, die laut dem Autor eindeutige Hinweise auf das Vorhandensein einer Vegetation auf dem Mond zeigen. Das Gleiche gilt für Seen und Gewässer, auch sie glaubt Steckling auf den NASA-Bildern erkennen zu können. Und die Atmosphäre des Mondes? Laut Steckling hat der Erdtrabant eine, auch wenn sie recht dünn sein dürfte.

„Die Atmosphäre des Mondes ist extrem dünn. Ihre chemische Zusammensetzung ist kaum bekannt, außerdem unterliegt sie Schwankungen. Die angegebenen Werte sind die geschätzten Maximalwerte der Atmosphäre während der Mondnacht. Die entsprechenden Werte auf der sonnenbeschienenen Seite waren während der Apollo Missionen nur schwer zu messen, da die zahlreichen Apollo-Experimente einen störenden Einfluss hatten (z.B. Ausgasungen)“, meint die Internetseite „www.planetenkunde.de“ und billigt dem Mond demnach eine rudimentäre Atmosphäre zu.

 

Wer kann schon genau sagen, ob das Bild vom Mond, das uns die Nachkriegsmassenmedien seit Jahrzehnten vermitteln, wirklich richtig ist.

  • Fakt ist jedenfalls, die USA kommt nicht (oder „nicht mehr“) auf den Mond.
  • Keine errichteten Militärbasen auf dem Erdtrabanten,
  • keine Raketenabschussrampen,
  • kein Grund für großspurige Propaganda nach dem Motto: „Amerika erobert den Mond! Erste Mc-Donalds-Filiale feierlich eröffnet!“

 

 

Fügt man die Puzzleteilchen zusammen, so kommt man zwangsläufig zu folgendem Schluss:


Das US- Raumfahrtprogramm wird ständig angegriffen
und zugleich auch überwacht.
Angebliche „Alienbasen“ und „Alienraumschiffe“
befinden sich auf dem Mond und das Unvermögen der USA,
selbst den Mond zu kolonisieren,
tritt immer deutlicher zu Tage. Dies lässt definitiv auf das Wirken der Dritten Macht schließen.

 

 

„Warum kommen die Amerikaner nicht auf den Mond? Weil er fest in deutscher Hand ist!“, heißt es sinngemäß in „Geheimgesellschaften 2“ von Jan van Helsing. Hier beruft sich dieser auf einen „Reichsdeutschen“, mit dem er angeblich in Kontakt steht. Nun ja, ich kann den Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht überprüfen, aber Anlass zum Nachdenken geben die von mir genannten Fakten hoffentlich schon. Und sie weisen nun einmal klar in diese Richtung.

Erst neulich gingen wieder zwei Meldungen durch die Medien, die mich ebenfalls nachdenklich machten. Zunächst die angebliche Begegnung des deutschen Astronauten Alexander Gerst mit einem UFO. Ein kleiner Gruß von seinen deutschen Volksgenossen aus dem Exil?

„Eigentlich sollte es nur ein Livestream von einem Weltraumspaziergang werden, doch ein mysteriöses Objekt im Hintergrund weckt wilde Spekulationen. Begegnet hier der deutsche ISS-Astronaut Alexander Gerst einem Ufo?

Kommt hier ein deutscher Astronaut mit einem Ufo in Kontakt?

Diese Frage beschäftigt aktuell viele Internetnutzer: Eigentlich wollte die US-Weltraumbehörde NASA nur live übertragen, wie der deutsche Astronaut Alexander Gerst mit einem Kollegen Reparaturen an der ISS durchführt – per se kein allzu spektakuläres Unterfangen, doch plötzlich avancierte das Video zur Grundlage wilder Diskussionen und Spekulationen. Denn: Aus einer bestimmten Perspektive ist ein kleines, unscheinbares Objekt zu erkennen, das im Hintergrund zu schweben scheint“, schrieb der „Focus“ am 23.10.2014.

 

Das Video findet man im Internet; somit kann sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden. Meiner Ansicht nach könnte durchaus etwas an der Sache sein.

 

 

 

 

 

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Elfin
Elfin
23/06/2018 09:29

Lieber Rabe, vielen herzlichen Dank für deine so wunderbare und wertvolle Seite, mitsamt deiner Zeit die du in diese investiest! Ich bin erst vor kurzem „zufällig“ hierher gekommen und muss seitdem fast jeden Tag hier mitlesen! Da du ja sehr viele Themen miteinander in Bezug bringst, wollte ich mal fragen, ob du dich schon mit dem Thema der flachen Erde bzw dass unsere Erde eine andere Form hat, als von den“ Mächtigen“ behauptet wird,beschäftigt hast? (Sorry f.d. langen Schachtelsatz.. ?) Denn wenn du dieses Thema in die Gleichung miteinbeziehst, dann kann man bestimmte Dinge auch wieder gaaaanz anders betrachten ?… Weiterlesen »