Reichsrecht und Feindstaatenklausel der UNO, ihrer Mitgliedsstaaten UND Antarktisvertrag »» Teil 1 ««

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

heute möchte ich euch etwas vorstellen, was dem ein oder anderen vielleicht noch nicht so sehr ins Bewußtsein gerückt ist.

Zumindest ist es mir so ergangen und hat mir wiederum noch mehr die Augen geöffnet.

 

Bisher ist viel über die Absetzbewegung bekannt geworden, die ja bekanntlich von langer Hand geplant wurde,
schon vor dem „Ende“ der 2. WK.

 

 

Nach dem Auftreten der sogenannten FOO-FIGHTERS
(so nannten die Amerikaner die UFOs zuerst),
ist die Antarktis „Expedition High Jump“ 1946/47 von Admiral Richard Byrd mit 13 Kriegsschiffen und 4600 Marines zu einer „Expedition zur Erforschung des Klimas“ aufgebrochen,

von der Byrd nach nur 3 Monaten mit erheblichem Schaden
(dem Verlust eines Zerstörers und 1600 Mann Besatzung) nach Amerika zurückkehrte.

 

Von da an war wohl allen Alliierten, vorweg den Amerikanern, klar, das der SIEG über das „NAZI-Deutschland“ wohl vollends in die Hose gegangen war.

 

Die Sicherheit darüber kam mit den Aussagen Byrds und der fehlgeschlagenen „Expedition“.

 

Wie ihr wohl alle wißt, ist seinerseits eine TOP SECRET Akte darüber entstanden, mit der Verpflichtung aller Teilnehmer, ABSOLUTE Verschwiegenheit über die damaligen Vorkommnisse zu bewahren.

 

Vorsorglich sind die 3000 übrig gebliebenen Soldaten/Marines der US-Armee bei den Atombombenversuchen in der Wüste Nevadas gleich mitentsorgt worden,
um sich somit der lästigen Zeugen zu entledigen.

Los gehts…

 

 

Thema:

 

Reichsrecht und Feindstaatenklausel der UNO, ihrer Mitgliedsstaaten UND Antarktisvertrag……

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Mitgliedstaaten_der_Vereinten_Nationen

 

 

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, das mittlerweile 193 Staaten in der UNO versammelt sind. Dem ein oder anderen Beitrittsstaat ist wohl der vollumfängliche Sinn der UN-Charta bis heute NICHT bewußt, was aber sehr wahrscheinlich NICHTS an den damit verbundenen Auswirkungen ändern wird.

 

 

Hierzu ein Auszug aus D-H Haarmann in
„Deutschland besetzt wieso befreit wodurch“

 

Die UNO wurde bekanntlich während des II. WK – Gründungsvorarbeiten liefen schon seit dem 1.11.1943 – als eine Allianz demokratischer Staaten einschließlich der kommunistischen gegen das Deutsche Reich und seine Verbündeten gegründet. In der Charta (= Urkunde, Vertrag) der Vereinten Nationen (UNO) wurde festgelegt, daß die Staaten, welche im II. W.K. gegen die Alliierten standen, also die Achsen-Mächte, als sogenannte ‚Feindstaaten‘ von der UNO ausgeschlossen bleiben und sich auch nicht auf die UNO-Charta berufen dürfen. Es sind im wesentlichen die Artikel 53 und 107, die sogenannten Feindstaatenklauseln der UNO-Charta, die jedem der Alliierten Staaten ‚Durchsetzungsmaßnahmen‘ gegen ihre ehemaligen Feinde bis heute gestatten. Das heißt, jeder der am Krieg gegen Deutschland beteiligten Staaten kann jederzeit kriegerische Maßnahmen nach seinem Gutdünken sofort wieder aufleben lassen, ohne dadurch die UNO-Charta, sowie die am 10.12.1948 erlassenen ‚Menschenrechte‘ der UNO zu verletzen. Das heißt, Deutschland und das deutsche Staatsvolk bleiben von den Menschenrechten ausgeschlossen aufgrund des noch nicht beendeten Kriegszustandes. Das wurde erneut sichtbar, als die von den Besatzern geschaffenen Staaten BRD und DDR am 18. Sept. 1973 in die UNO aufgenommen wurden. Das alleine ist ein Besatzungs- und Willkürakt für sich. Vor dieser UNO-Aufnahme mußten beide ‚Staaten‘ den weiteren Fortbestand der Feindstaatenklauseln, also die Artikel 53 und 107, ausdrücklich und schriftlich anerkennen.“

 

Diese UN-Charta dient einzig und allein dem gemeinsamen Kampf GEGEN das Deutsche Reich im Falle der Wiederaufnahme von Kampfhandlungen und/oder auch bei „Bedarf der Alliierten 193 Staaten“ dem Deutschen Reich „eins auszuwischen“ oder es beseitigen zu wollen…also eine Kriegserklärung.

Der Antarktisvertrag dagegen ist ein Abkommen, wonach KEIN STAAT auf diesem Territorium feindliche Aktivitäten oder Kriegshandlungen begehen darf…. quasi ein Friedensvertrag.

 

 

 

KAWI SCHNEIDER
hat es folgendermaßen erklärt:

 

Wenn man die Erdkugel in 6 gleiche Quer-Abschnitte aufteilen würde, dann sind die oberen 5 Teile die der Feindstaatenklausel zugeordnet, der 6. untere Teil dem Antarktisvertrag.

So sind also ALLE BISHER getätigten Reichsdeutsche Aktivitäten und Kriegshandlungen, Verteidigungsmaßnahmen gewesen und KEINE Angriffskriege wie so oft vermutet werden könnte.

Dazu passt ein sehr guter Artikel von KAWI Schneider über die Kriegshandlungen des Deutschen Reichs seit 1945 bis ins Jahr 2000, den ich hier einfügen möchte.

 

„Gentlemen bitten zur Kasse“

 

Admiral Popow war sichtlich erschüttert. Weinend bat er im Fernsehen um Verzeihung für den Tod seiner 118 Offiziere und Matrosen auf der versunkenen „Kursk“. Tief aus dem Herzen kam der ehrliche Schwur des Chefs der russischen Nordmeerflotte, alles zu tun, um dem „Organisator dieser Katastrophe in die Augen sehen zu können“
(FAZ 23. 8. 00, S. 2).
„Das wird ihm schwerfallen“, kommentierte nachdenklich ein alter Theoretiker der „UM“, der Unbekannten Macht. Das ist die geheime militärische Supermacht, die der „Organisator dieser Katastrophe“ sein könnte. Wir wollen nun versuchen, als Denkanstoß aufzuschreiben, was sonst nur im Unterbewußtsein geahnt wird und in Zeitungen immer nur zwischen den Zeilen steht, nie in den Zeilen.

 

 

 

Der Name „Kursk“, den das am 11. 8. 00 versunkene Atom-U-Boot trug,
das Prachtstück der russischen Kriegsmarine, hat höchsten symbolischen Wert:

 

 

  • Mitte Juli 1943 erzielte die Rote Armee in der Panzerschlacht bei Kursk den entscheidenden sowjetischen Sieg über die Wehrmacht des Deutschen Reichs.
  • Und nun wurde ausgerechnet die „Kursk“ vom Feind versenkt, wie russische Nationalisten versichern.

 

Vieles spricht tatsächlich für eine Versenkung: Eine russische Militärdelegation eilte nach Brüssel zur NATO, als die Öffentlichkeit noch nichts von dem Unglück wußte. Das ist immer so. Immer wenn die UM zugeschlagen hat, vor der alle dieselben Heidenangst haben, verstecken sich sogar angebliche Feinde erstmal ganz schnell unter derselben Schmusedecke. Auch alles andere stützt die These des UM-Seesieges, also der Kursk-Versenkung: Das aufgeregte Verhindern von Rettungsversuchen durch die Russen selbst schockierte die ganze Welt. Staatschef Putin blieb zunächst im Urlaub (Hausarrest?), redete danach wirr. Die Umgebung des versunkenen Riesenbootes wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Im Radio wurde gesagt, die Katastrophe sei bei einem Manöver der Nordmeerflotte Rußlands passiert, und das Boot hätte „Waffen für den Dritten Weltkrieg“ an Bord. Auch in der Presse ist davon die Rede: „Kommandant Gennadij Ljatschin, der mit seinen Raketen den Dritten Weltkrieg hätte auslösen können, verdiente 390 Mark.“ (SPIEGEL 35/2000 S. 149) War das Manöver ein Versuch, den Krieg auszulösen, und hat die Geistermacht sagen wollen: „Moment mal, wenn schon ein Dritter Weltkrieg, dann nach unserer Regie!“? Die offiziellen Erklärungen der Katastrophe waren jedenfalls allesamt verrückt. Die meistpropagierte Theorie, ein eigener Torpedo sei explodiert und habe das Boot versenkt, wurde von dem norwegischen Rettungskommandanten, Admiral Einar Skorgen, zurückgewiesen:

 

 

Ähnliches Foto

Aus der Ferne habe man zwei Explosionen an der Kursk gemessen, deren zweite stärker als eine „unwahrscheinliche“ theoretische „Detonation des gesamten Torpedovorrats an Bord“ zusammen gewesen sei (SPIEGEL 35/2000, S. 150).

 

Damit wären auch alle Kollisionsgerüchte erledigt und die vielen anderen Märchen. Es bleibt mal wieder die UM, der man Geisterboote zuschreibt, UFOs, Strahlwaffen, Kontrolle des Weltalls und in der Tendenz der ganzen Erde. Baikonur ist der Standort der russischen Raumfahrtzentrale in Kasachstan. Seit Jahren fällt dem Zeitungsleser auf, daß Militärraketen regelmäßig nach dem Start hier explodieren.

Die Regierung von Kasachstan hat schon um Stilllegung der Abschußrampen von Baikonur gebeten, weil den Menschen in der Umgebung dauernd brennende Raketentrümmer um die Ohren fliegen, manchmal mit Todesfolgen und schlimmen Sachschäden. Und wieder steht genau heute in der Zeitung (FAZ 28. 8. 00, S. 13)

 

„Raketenstart in Baikonur wegen Störungen verschoben“:

 

Vergangenen Samstag sei ein zweiter Startversuch mit einer im Start- II-Vertrag verbotenen „SS-18ʺ/“Satan“ abgebrochen worden. Der nächste Startversuch solle aus einem Silo und nicht von einem üblichen Startplatz erfolgen, berichtet die Zeitung kommentarlos. Ob der Start aus einem Silo wirklich den Abschuß durch die Geistermacht verhindern kann?

Auf der gleichen Seite ein weiterer Artikel ähnlicher Art:

 

 

„Brand im Moskauer Fernsehturm Ostankino“.

 

 

Bildergebnis für moskauer fernsehturm brenntDieser Turm im Nordpark Scheremetjew ist das allergrößte Symbol der Sowjetmacht, er wurde 1967 zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution eingeweiht und ist heute noch der zweithöchste Turm der Welt (540 m). Das Feuer war in 450 m Höhe ausgebrochen durch „Kurzschluß in den Übertragungsverstärkern“, publiziert sich’s wie üblich gedankenlos. Ausgerechnet bei schönem Sommerwetter und bei der heutigen, preiswerten Sicherungs-Elektrotechnik, bei der Kurzschlüsse praktisch nicht mehr möglich sind außer durch massive Destruktion von außen. Zum Beispiel durch einen Strahlschuß eines UFOs der UM-Geistertruppen, wie 1986 bei der explodierten Challenger, die eine verbotene Giftwaffenfracht an Bord hatte. Zig weitere Beispiele für anzunehmende Abschüsse und Versenkungen durch die UM könnte man aus der Zeit seit 1945 bis heute aufzählen, im Bermuda- Dreieck und überall.

Wer die UM ist, muß man raten, bekannt ist nichts. Manche tippen auf das geheime Deutsche Reich.

 

Dieses hatte sich um die Zeit der Kapitulation der Wehrmacht im Besatzungsgebiet 1945 mehrmals verabschieden lassen, u. a. durch die Propaganda, die Eliten, Truppen und Wunderwaffen für den Endsieg seien in die „Alpenfestung“ gerettet worden. Die „Alpenfestung“ gilt heute als Lüge oder als die mit abstrusem Aufwand zerstörte Festung am Obersalzberg bei Berchtesgaden. „Alpenfestung“ könnte aber der Tarnname für die wirklichen Reservate des Deutschen Reichs gewesen sein, die bis heute nicht bombardiert und besetzt werden konnten. Am Obersalzberg wurde nämlich unter dem immer wieder bombardierten Schutt nichts gefunden, keine Eliten und keine einzige Wunderwaffe: War diese Festung nur eine der vielen falschen Spuren und Täuschungsmanöver der großen Absetzungsbewegung, die ihrerseits, wo immer ertappt, Flucht oder Widerstand vortäuschte? Und die Stalin meinte, als er 1944 sagte, “ … und jetzt bereiten sich die Deutschen eben mit derselben Gründlichkeit auf die Niederlage vor“?

 

 

Bildergebnis für Alpenfestung

 

 

Die wahre „Alpenfestung“ könnte nämlich in der Antarktis (im seit 1938 reichsdeutschen Neuschwabenland/Ostantarktis) gewesen und heute noch sein. Weitere „Alpenfestungs“-Abteilungen kann man in anderen Gebieten vermuten, und zwar in der Arktis und in Hochgebirgen wie den Anden, dem Kaukasus und dem Himalaya usw., worüber es entsprechende Berichte von Kriegsveteranen gab.

 

 

Komplette SS-Eliten wie die Wunderwaffenprojekte Jonastal, Thüringen,
unter Hans Kammler
verschwanden mitsamt dem Chef 1945 spurlos, auch die nagelneu gebauten Walter-U-Boot-Flotten,
frische Wehrmachtstruppen in bis zu sechsstelliger Zahl, der berüchtigte „Musternazi“ Martin Bormann
(„Wir kommen wieder …!“) –
und vielleicht auch Hitler,
denn dessen angeblicher Selbstmord wird verdächtig oft und immer anders „bewiesen“.

 

 

Die verbreitete Vermutung, mit der „Wunderwaffe“ sei der Flugtorpedo („V 1“) oder die Rakete („V 2“) gemeint gewesen, ist leicht zu widerlegen, denn diese Waffen konnten keine „Wunder“ tun und waren 1945, nein schon 1943 längst „Schnee von gestern“. Zu dieser Zeit ging man weltweit noch sorgfältig mit der Sprache um, das heißt, unter Wundern verstand man Wunder, und nicht, wie heute, irgendeinen lächerlichen „neuen“ US-Bomber nach geklauten Plänen aus der damaligen Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht.

Auch die „V 3“ bis „V 6“ und „V 8“ bis „X“ waren keine Wunderwaffen,
sondern Neuentwicklungen im technisch konventionellen Rahmen:
Hochdruckkanone, Düsenjäger, Kugelblitz, Tarnkappenbomber
(nur geplant; erst später von den USA gebaut),
Flugscheiben mit konventionellen Antrieben usw.

 

 

Die wirkliche „Wunderwaffe“ dürfte vielmehr die „V 7“ gewesen sein, eine Serie von „leichten“ und „schweren bewaffneten Flugkreiseln“ oder „Flugscheiben“. Das waren Flugpanzer mit Antigravitation (bis heute von Menschen als „Wunder“ empfunden, potentielle technische Erklärbarkeit spielt keine Rolle) durch den „Schumann-Levitator“, ein kugelförmiger Elektrowirbelgenerator in der Tradition der Erfindungen von Viktor Schauberger. Der Antrieb erfolgte durch den „Thule-Tachyonator“ („Wunder“ Nr. 2), von dem man nur weiß, daß er Scheibenform hat und in konventionellem Horizont beliebige (!) Geschwindigkeiten, „Wunder“ also, ermöglicht. Die ersten UFO-Fotos zeigen folgerichtig als Prototypen fliegende Scheiben mit Kugel in der Mitte. Später kamen Panzerdrehtürme und zunehmend elegante, heute silberne Panzerverkleidungen hinzu, zunächst mit konventionellen Kanonen des Standardpanzers Tiger, dann mit „KSK“ = Kraftstrahlkanonen verschiedenen Kalibers. Die Strahlkanone wurde von SS-Vorläufergruppen nach einem Bericht von 1934 bereits 1922 erprobt und als Garant der irgendwann unvermeidlich anstehenden Weltherrschaft gepriesen.

Als die USA in den lügenen 80ern Satelliten mit Strahlkanonen/Laserkanonen („SDI“, „Krieg der Sterne“) gebaut hatten, wie überall publiziert ausdrücklich gegen UFO-Angriffe aus dem Weltraum gedacht, waren die so bewaffneten Satelliten irgendwann unerklärt ursächlich verschwunden. Die Gentlemen der „Alpenfestung“ mögen es anscheinend irgendwie nicht, wenn Unbefugte ihnen nacheifern. Sie stellen militärische Gegenstände der USA und anderer, von denen sie nicht wirklich amüsiert sind, sicher, oder vernichten sie. Auch die Mondbesiedlungsprojekte der US/SU (was für eine schöne Spiegelung dieser beiden Verräter/Brüder Anm. Rabe) verfehlten offensichtlich ihr geneigtes Wohlwollen, da sie das Weltall als ihr eigenes und alleiniges Hoheitsgebiet erklärt haben. Das Ergebnis ist bekannt: Es läuft nichts mehr.

Alle späteren UFOs sollen Nachfolgemodelle dieser Wunderwaffe der SS-Entwicklungsabteilung IV sein (unbekannter Produktionsort), meinen manche Autoren.

Aus der UFO-Literatur ist in Erinnerung, daß in den 70er Jahren ein UFO in Neuseeland beobachtet und meßtechnisch genau erfaßt wurde, das in 2,2 Sekunden von 80.000 kmh auf 345.000 kmh beschleunigte und in den Weltraum entschwand.

 

 

Bildergebnis für Ufo in Neuseeland

 

 

Alle derartigen Berichte über UFOs stimmen darin überein, daß die UFOs trägheitsunabhängig fliegen und beschleunigen. Wenn sie mal, regulär eher bei Dunkelheit und eher an geschützter Stelle – in den Dünen, in einem Wäldchen, in einer Waldschonung usw. – landen und jemand aussteigt, handelt es sich um deutsch, manchmal dänisch sprechende Soldaten, berichten die eher zufälligen und UFOlogie-unverdorbenen Zeugen wie Wanderer, verirrte Farmer usw..

Am 8. 5. 2000 („zufällig“ am 55. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht des Besatzungsgebietes) berichtete die dpa (s. FAZ) von einem UFO, das bei Mönchen-Gladbach nachts 80 Polizisten und Regionalflughafenkräfte „auf Trab“ gehalten hatte und dann verschwunden war. Vergleichbar spektakulär war die UFO- Erscheinung gemäß Bericht (dpa/FAZ)

 

 

 

Quelle

Teil 1

Teil 2

Euer Rabe

 

 

 

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Nationalsozialist
Nationalsozialist
30/10/2017 01:20

Nach dem Auftreten der sogenannten FOO-FIGHTERS (so nannten die Amerikaner die UFOs zuerst)….

diese unrichtige behauptung wird leider immer wieder von jedem blogbetreiber übernommen.
die sogenannten „foo-fighter“ waren nicht die rundflugzeuge/flugkreisel, sondern ein projekt unter dem tarnnamen schildkröte! diese kleinen geräte wurden eingesetzt als versuchsträger, wie man von feindlichen kräften mittels elektromagnetismus die zündkreise an ihren fahrzeugen lahmlegen/stören kann! diese geräte hatten oftmals eine größe von ca.1meter ,und erinnerten in ihrer form an eine schildkröte.