Der Mythus des 20. Jahrhunderts »» Zusammenfassung durch Kameradin Irmi «« Teil 5 – Männerbund/Moltke/Hegel/NS

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

in diesem Teil gibt es soviel verschiedene Aspekte, das ein Vorwort recht umfangreich werden würde, um all dies anzusprechen.

 

 

 

Herausheben möchte ich Generalfeldmarschall Helmuth Karl Bernhard von Moltke, ab 1870 Graf von Moltke, genannt Moltke der Ältere,
volkstümlich Der große Schweiger
(* 26. Oktober 1800 in Parchim; † 24. April 1891 in Berlin),
war ein preußischer Generalfeldmarschall.

Als Chef des Generalstabs hatte er wesentlichen Anteil am Erfolg Preußens in den Deutschen Einigungskriegen.

Moltke gehörte nicht nur zu den erfolgreichsten Feldherren seiner Zeit,
sondern seine Konzepte sind – nicht nur im militärischen Bereich – bis heute fortdauernd aktuell.

 

 

 

Ohne Disziplin kann im Leben gar nichts von Wert erreicht werden
und zur Disziplin gehört im Leben eines Soldaten eben nicht nur Befehle zu geben und zu befolgen,
sondern auch die Entwicklung des eigenen Verstandes und Verantwortungsbewußtsein, welche zur Grundbedingung allen Handelns gehört.

 

 

 

Der geschulte Verstand des Deutschen und das Pflichtbewußtsein dem eigenen Volk gegenüber (Ehre und Treue)
ist quasi das Schild gegen Willkür, Machtbessenheit, Ausbeutung, kriminelle Glaubensdogmen, Vorteilnahme, Marxismus und Parasitentum unserer Feinde. 

 

 

 

In diese Richtung muss es wieder gehen wenn unser Volk überleben will.

 

 

 

Unser Führer Adolf Hitler hat all dies für unsere Ahnung und uns
als Nachfahren, bereitgestellt.
Die Bildung des Charakters und Stählung des Körpers sind wichtige Bestandteile des Nationalsozialismus und unabdingbar für das Überleben unseres Volks.

 

 

 

Los gehts…

 

 

 

Treffend formuliert Rosenberg:

„Die Frau trägt heute das Geld in die jüdischen Großwarenhäuser, aus deren Schaufenstern der glitzernde Verfall einer verfaulenden Zeit hervorschaut […]“

 

– und der liberalisierte Mann sei zu schwach, um sich dem entgegenzustellen. Folglich fordert er die „Emanzipation der Frau von der Frauenemanzipation“, um Volk und Rasse als Grundlage aller Kultur vor dem Untergang zu bewahren.

Dennoch ist er der Ansicht, dass der Frau alle Bildungswege und Berufe (bei gleichzeitigem Ausbau der Mutterschutz-Gesetze, ohne wirtschaftlichen Zwang) sowie der Sport offen stehen sollten; Körperliche Ertüchtigung solle sie genauso betreiben wie der Mann. Einzig Staatsmann, Soldat und Richter sollte allein der Mann bleiben – mit der Begründung, nur Männer könnten die notwendigen Formkräfte und die erforderliche Härte aufbringen, um neue Normen eines Volksstaates wie etwa Zuchthaus und Todesstrafe auf Volkszersetzung und Rassenschande durchzusetzen.

 

 

 

Der Autor schreibt Mann und Frau verschiedene
Seelen zu,
deren spezifische Eigenarten man zu respektieren habe, denn sie seien Leben schaffende Spannung
erzeugende Pole.

Gegen jeden Versuch einer Nivellierung hieße es
sich zu verwehren,
ansonsten sei der Untergang unausweichlich.

 

 

 

  • Den Germanen als Lebenstypus aufzurichten und zu erhalten, schreibt er, sei die Aufgabe eines Männerbundes.
  • Noch sei man in einem Ringen gegen Kirche und Freimaurerei,
  • noch müsse der Typus der Zukunft erst herausgearbeitet werden,
  • doch es stehe fest, daß Ehre und Pflicht zentrale Höchstwerte sein sollten.
  • Das Deutsche Reich nach 1933 werde also das Werk eines zielbewußten Männerbundes sein;
  • Dieser solle um den Höchstwert von Rasse und Volk die übrigen Lebensgebote gruppieren,
  • welche dem innersten Wesen des Volkes entsprechen sollten, damit sie auch angenommen würden.

 

 

 

 

 

Die Ausrichtung auf diese zentralen Höchstwerte hin verlange eine konsequente Abkehr und Ablehnung
von anderen Ideen
wie etwa der christlichen Nächstenliebe oder der freimaurerischen Humanität.

 

 

 

Die Funktion der Dichter, Denker und Staatsmänner beschreibt er folgendermaßen:

„Alle Kräfte, welche unsere Seelen formten, hatten ihren Ursprung in großen Persönlichkeiten. Sie wirkten zielsetzend als Denker, wesenenthüllend als Dichter, typenbildend als Staatsmänner.“

 

 


An dieser Stelle kommt er wieder auf Goethe zurück, der seinem Sohn verboten habe, am Deutschen Freiheitskrieg teilzunehmen. Dazu meint er, es gebe keine echte Größe ohne beschränkende Opfer.

  • In starkem Maße typenbildend sei das antike Rom gewesen;
  • Aus dem Eigennamen Caesar hätten sich die Monarchentitel Kaiser und Zar entwickelt;
  • In Verbindung mit dem Einfluß der Kirche sei das Bild des Herrschers von Gottes Gnaden entstanden.
  • Doch habe auch Luther es nicht vermocht, dieses abzulösen; Erst mit den großen Preußenkönigen hätten sich solche Persönlichkeiten gefunden.

 

 

Bismarck habe 1870 eine staatspolitische Hohlform geschaffen, allein auf Unterordnung gegründet.

Er meint dazu:

„Der Kaisergedanke von 1871 war nur Rückblick auf das innerlich tote Kaisertum „von Gottes Gnaden“, zugleich verband er sich in wilder Ehe dem chaotischen Liberalismus.“

 

 

 

 

 

 

Hinsichtlich Formgebung wesentlich fruchtbarer sei dagegen Moltke gewesen, der als Schöpfer des großen Generalstabes die stärkste typenbildende Kraft seit Friedrich dem Großen gewesen sei. Er sei kein großer Redner gewesen, habe jedoch Persönlichkeiten aufgebaut und Verantwortungsbewußtsein zur Grundbedingung allen Handelns gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

Durch alle militärischen Ränge hindurch von oben nach unten durchgezogen,
habe dieser Grundsatz bedeutet, den deutschen Soldaten trotz schärfster Disziplin zum selbständig denkenden und entschlossen handelnden Menschen
und Kämpfer zu erziehen,
was Deutschland im Weltkrieg zugute gekommen sei.

 

Dieses Konzept Moltkes bezeichnet Rosenberg als das einzig taugliche für das neue Dritte Reich,
wolle man es vermeiden, daß auf anfängliche Euphorie wieder der Zusammenbruch folge.

 

 

 

 

Die staatspolitische Situation zur Zeit des Ersten Weltkrieges beschreibt er wie folgt:

„Das wirkliche Deutsche Reich war von 1914 – 1918 nicht in Deutschland mehr, sondern stand an der Front. […] In Deutschland saß auf den Ministersesseln das Gewürm und wußte nicht, was es mit dem gewaltigen Staat im Felde anfangen sollte.“

 

 

Moltke sei es nicht vorzuwerfen, dass sich das Offizierswesen bereits vor dem Kriege vom übrigen Volk abgesondert und eine eigene, separierte Gesellschaftsschicht gebildet habe. Dies habe seine Nachteile gehabt, sei zwecks Erhaltung des Typus jedoch notwendig gewesen.
Nach der Beschreibung des politischen Zusammenbruchs in Folge des Weltkrieges greift er das Thema des Männerbundes wieder auf, welcher ein kommendes Deutschland formen solle; Er nennt diesen den „Deutschen Orden“.

 

 

 

 

Es brauche mitreißende Prediger des neuen Geistes,
und Schriftsteller, welche die Herzen erreichten.
Auf Seiten der Politik brauche es die Beseitigung des Bismarck-schen Systems
und dessen Ersetzung durch die Grundsätze Moltkes,
um über den Tod des Führers hinaus ein dauerhaftes, auf einen Höchstwert eingeschworenes Reich
zu schaffen.

 

 

 

In jedem Falle hätten die wirkenden Mächte von nordischem Seelenwesen zu sein; Mit Abkömmlingen der in Europa eingesickerten Fremdrassigen könne man keine germanisch bestimmte Führerschicht bilden. Ansonsten würde man auf ein Germanisches Reich Deutscher Nation verzichten und die Zukunft dem gleichen „freien Spiel der Kräfte“ überlassen, wie man dies auf dem Gebiet der Wirtschaft getan habe. Dann würden jedoch alle Opfer an Geist und Blut umsonst gebracht worden sein, und der deutsche Befreiungskampf wäre nur eine Episode auf dem Wege zum Untergang gewesen.

 

 

 

Bezug nehmend auf einen ebenfalls neu auszubildenden Mythus bemerkt er,
dieser sei nur dann echt, wenn er den gesamten Menschen erfaßt habe.

 

 

 

Für das Zentrum des Deutschen Ordens fordert er in diesem Zusammenhang absolute Geradlinigkeit. Die Ehre der Deutschen Nation sei dieser Mythus, der den Typus des Deutschen der Zukunft zu bestimmen habe, und man solle bereits in der Gegenwart beginnen, diesen zu formen.

Den dritten und letzten Teil beginnt der Autor mit einem Streifzug durch die Geschichte Deutschlands, in welcher der verhängnisvolle Einfluß der römischen Kirche um 750 mit der gefälschten „Konstantinischen Schenkung“ begonnen habe. Bonifaz VIII. habe die Vorherrschaft der Kirche über den Staat „für ewige Zeiten“ dogmatisch festgelegt. Daraus habe deren Forderung gefolgt, keine Eide anzuerkennen, welche ihren Lehren widersprächen, ebenso seien Katholiken zu Fahnenflucht verpflichtet, falls sie gezwungen würden, an einem „ungerechten“ Kriege teilzunehmen.

Der Standpunkt des deutschen Volksstaatsgedankens bedeute hierzu natürlich das genaue Gegenteil.

Nach dem Zusammenbruch des Absolutismus 1789 hätten demokratische Grundsätze mit dem Nationalgedanken zunächst konkurriert, um später eine unheilige Allianz einzugehen und dann in den Marxismus umgefälscht zu werden.

„[…] „der Staat“, der sich und das Volk den ehrlosen Wirtschaftsmächten ausgeliefert hatte, war den breiten Massen gegenüber immer mehr als ein seelenloses Werkzeug der Gewalt aufgetreten.“,

 

charakterisiert er den Zustand seiner Zeit. Hegels Verabsolutierung des Staates an sich habe zur Erhebung des Beamten über das übrige Volk geführt – mit Unterstützung durch die Regierenden – um sich schließlich zur Herrschaft über das Leben aufzuschwingen. Die resultierende Unzufriedenheit von Millionen habe das nationale Lager nicht zu kanalisieren vermocht, daher hätten sie sich auf die Seite der internationalen Sozialdemokratie geschlagen.

Nach 1918 seien der technische Staatsapparat und dessen seelenloses Wesen geblieben, wobei Letzteres noch wesentlich deutlicher geworden sei, da jener Staat zuvor offenkundige Volksfeinde ab und zu noch in ihre Schranken verwiesen habe, während er danach Männer verurteilt habe, deren Denken und Handeln einzig im Dienst und in Opfern fürs Volk bestanden habe.

„Staat und Volk standen sich von 1918 bis 1933 also offen als Gegner, oft als Todfeinde gegenüber.“, konstatiert er.

 

 

 

Im neuen Deutschen Volksstaat werde der Staat vom Selbstzweck zum Mittel zur Volkserhaltung,
so wie alles Andere der Nation als Volksganzem zu dienen habe.

Folglich habe es auch keine Staats-, sondern nur Volksanwälte zu geben.

 

 

 

Bisher sei es nämlich so gewesen,

„[…] daß auf Grund des römischen „Rechtes“ der Staatsanwalt als „Diener des Staates“ im Namen „des Volkes“ die völkische Führung des Volkes verhinderte: die abstrakte „Volkssouveränität“ der Demokratie und das verächtliche Wort Hegels: „Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will“, haben das gleiche gehaltlose Schema der sogenannten „Staatsautorität“ gezeugt.“ Die Autorität des Volkes stehe jedoch über jener „Staatsautorität“;

 

 

 

 

Wer dies nicht zubillige,
sei ein Feind des Volkes, und sei es der Staat selbst, so wie bis 1933.

 

Die Frage der Monarchie sei die der Zweckmäßigkeit im Sinne des Volkes und nicht eine dogmatische.
Ob eine solche oder eine Republik –
in jedem Fall werde die Staatsverfassung eine völkische werden müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als nächstes bespricht Rosenberg die Begriffe Freiheit und Autorität. Die Reaktion auf den Anspruch absoluter Autorität durch die Kirche sei der Ruf nach schrankenloser Freiheit für alle Rassen, Völker und Klassen gewesen. Im kommenden Volksstaat werde es eine andere Auffassung von Freiheit und Autorität als bisher geben.

 

 

 

Er führt aus, dass die Freiheit der Seele und der Persönlichkeit ihre Begrenzung im durch die Rassendominante bedingten Typus habe – dies bedeutet, wo die Grenze des Artgemäßen überschritten werde, höre die Freiheit des Einzelnen auf.

Ebenso gelte dies auf der kollektiven Ebene:

 

„Indischer Internationalismus marxistischer oder demokratischer Art liegt ebenso außerhalb dieses Organismus wie römische, internationale Geltung heischende Autorität nebst allen kirchlichen Machtansprüchen.“

Das Zeitalter der Maschine zerstörte auf lange Sicht sowohl Persönlichkeitsideale wie typenbildende Kräfte. Das Schema, die Fabrikware, wurde Herr;
Der kahle Kausalitätsbegriff besiegte echte Wissenschaft und Philosophie,
marxistische Soziologie erdrosselte durch ihren Massenwahn (Quantitätslehre) alles Wesen (Qualität),
die Börse wurde der Götze der stoffanbetenden (materialistischen) Zeitseuche.“, konstatiert er.

 

 

Friedrich Nietzsche sei einer gewesen, der verzweifelt dagegen angeschrieben habe, und den ausgerechnet die Fahnenträger der roten Standarten und die Prediger des Marxismus für sich vereinnahmt hätten.

Hierauf verkündet er die Wiedergeburt des Typus als äußerliche Formgebung des innerlichen rassisch-seelischen Gehalts. Diese müsse der Staat angesichts einer subjektiv-zuchtlosen und konventionell erstarrten Generation mit strenger Hand begleiten.

Durch sündhafte Blutsvergiftung mitbestimmte Verfälschung der Freiheitsauffassung habe zu einer Verwechslung derselben mit Wirtschaftsindividualismus geführt, was sich dereinst in Form einer

„Katastrophe, bei der die sogenannte Weltwirtschaft mitsamt ihrem künstlichen, naturwidrigen Unterbau, einem Weltuntergang vergleichbar, zusammenstürzen wird“.

 

 

Ebenfalls habe der Mangel an Lebensraum den deutschen Volkscharakter korrumpiert; So seien im 19. Jahrhundert immer mehr erdverbundene Bauern zu land- und besitzlosen Proletariern geworden. Jener Not habe man in der Landflucht zu entkommen versucht, politisch durch Industrialisierung und Ausfuhr auf den Weltmarkt. Doch anstatt das Verlangen nach mehr Lebensraum zu fördern, sollten auch die noch Besitzenden proletarisiert werden, um ein Sklavenheer ohne Boden und Eigentum entstehen zu lassen und unter dem Banner einer illusorischen „internationalen Weltbefriedung“ auszubeuten. Diesem „hehren Ziel“ habe nun die Idee der Volksehre scheinbar entgegengestanden, und die Verfechter der Gebietserweiterung seien als „Imperialisten“ abqualifiziert worden – was den Bolschewisten für die Verführung der Massen die Bahn frei gemacht habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Erhaltung der Nation ausreichendes Ackerland zu besitzen,
bedeute Freiheit und Ehre;
Verlust von Lebensraum hingegen Ehrverlust.

Mit den folgenden Worten formuliert Alfred Rosenberg prägnant die zentrale Losung der Bodenpolitik des Dritten Reiches:

 

„Mit Schwert und Pflug für Ehre und Freiheit lautet also notwendig der Schlachtruf eines neuen Geschlechts, das ein neues Reich errichten will […]
Dieser Ruf ist nationalistisch. Und sozialistisch !“

 

 

 

Dem schließt er eine Erläuterung seiner Begriffe von „Nationalismus“ und „Sozialismus“ an, beginnend mit Letzterem. Die allgemeine Auffassung von „Sozialismus“ sei die Unterordnung des Einzelnen unter den Willen eines Kollektivs, was an sich völlig inhaltslos sei und willkürlich bestimmbar. Seine konkretisierte Definition bedeute hingegen den Schutz sowohl des Einzelnen als auch der Volksgemeinschaft vor jeglicher Ausbeutung der Arbeitskraft durch das Kollektiv.

Staatspolitische Maßnahmen seien an sich nicht „sozialistisch“, sondern allein in ihren Auswirkungen zu beurteilen; Der Staat selbst nur dann, wenn jener das Volk als einen Organismus zu erfassen vermöge, sich selbst als Mittel zu dessen äußerer Sicherung und inneren Befriedung betrachte, dem somit die Ganzheit der Nation als Maßstab für das Individuum und untergeordnete Kollektive diene.

 

 

 

In diesem Sinne seien
weder Marxismus noch Sozialdemokratie
„sozialistische“ Staatsformen.

 

 

 

Der frühere Nationalismus und Patriotismus seien bloß der Steigbügelhalter für Großindustrielle und finanzkapitalistische Privatinteressen gewesen – der neue Nationalismus hingegen sei auf Ehre und Freiheit der Nation ausgerichtet, welche die organische Einheit von Volk und Lebensraum, von „Blut und Boden“ verkörpere. Zwar formuliert es der Autor an dieser Stelle so nicht explizit, es erschließt sich dem geneigten Leser jedoch aus dem Kontext.

Er schreibt:

„Es ergibt sich also nicht Kampf, sondern Gleichung zwischen echtem Nationalismus und echtem Sozialismus, eine begründete Zusammenschau, die Deutschland Hitler verdankt.“

 

 

 

Nachfolgend führt er Beispiele für staatspolitische Maßnahmen an, die in diesem Sinne in vorbildhafter Weise sozialistisch seien,

  • wie etwa die Verstaatlichung der deutschen Reichsbahn 
  • sowie die Kommunalisierung der Elektrizitätswerke
  • und der Wasserversorgung,
  • die so im Interesse des Gemeinwohls vor Spekulation geschützt und deren Betriebssicherheit und Verfügbarkeit für alle ohne Klassenunterschied gewährleistet worden seien.
  • Ebenfalls sozialistische Einrichtungen seien etwa Polizei,
  • öffentlicher Verkehr
  • oder öffentliche Bibliotheken.

 

 

 

Privatem Eigentum stehe dieser Sozialismus nicht generell ablehnend gegenüber;

Wo dieses dem Gemeinwohl diene, werde es anerkannt, wo es dieses jedoch gefährde, werde es beschränkt

– Das könne auch etwa bei privatem Grundbesitz der Fall sein.

 

 

 

 

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Euer Rabe

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